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7 Gründe, warum ich DEINEN Blog lese

Bloggen ist schon ein schräges Ding. Seit Jahren ist es irgendwie ein Teil von mir und dem dicken Ding, mit dem Namen Internet. Es geht nicht mehr ohne. Es ist dabei egal, ob man über Bücher bloggt, über Mode, über Make-Up, Reisen oder irgendwas dazwischen, etwas was vielleicht noch gar keinen Begriff, eine sogenannte Nische, besitzt.

Worauf ich aber hinaus will: Blogs sind ein großer Bestandteil meines Lebens. Nicht nur weil ich selbst blogge, sondern mit vielen anderen Bloggern im Kontakt stehe. Täglich. Und darüber hinaus lese ich täglich diverse Blogposts. Das sind, wie man sich vielleicht denken kann, auch nicht immer Buchblogs. Manchmal suche ich ein Rezept – und lande auf einem Foodblog. Manchmal will ich über eine Gesichtscreme Erfahrungsberichte hören, ich google – und lande auf einem Beautyblog. Die großen dicken Unternehmen und ihre Websites wissen, dass man selten bei ihnen direkt vorbeischauen mag, wenn es um Erfahrungsberichte, Meinungen geht. Ich will von einer Person, die genauso aus dem „normalen“ Leben stammt wie ich, wissen, wie sie dieses oder jenes erlebt, ausprobiert und empfunden hat.

Ich habe mir letztens ein paar Gedanken dazu gemacht, was ich persönlich als Leserin von einem Blog erwarte. Und anhand dieser Punkte kann ich auch meinen Blog weiterentwickeln.


Erzähl mir was neues

Tatsächlich ist es so, dass man immer up to date sein möchte. Egal in welcher Lebenslage. Das ist auch in unserer Zeit nahezu essenziell geworden. Ich sage damit nicht, dass man jedem Hype, jedem Trend eine Plattform bieten sollte, aber ich möchte von dir lesen, was es neues in der Welt gibt. Erzähl mir etwas, was ich noch nicht weiß, z. B. besonderes Insiderwissen. Lese ich das bei dir regelmäßig, merke ich, dass du Know-How besitzt, und komme gerne wieder. Ein gutes Beispiel ist hier der Blog Roségolden. Hier schaue ich für kleine Kniffe und Tricks bzgl. Fotografie rein.

 

Zeig Persönlichkeit und Gesicht

Nicht umsonst gibt es gefühlt 1 Million Tutorials und Tipps wie man eine geniale „About me“-Seite schreibt. Und ja – diese Seite ist unglaublich wichtig. Wenn ich über einen neuen Blog stolpere, wird meine Interesse spätestens beim zweiten Post zu deiner About Me-Seite abschweifen. Sei authentisch, sei du selbst. Die Persönlichkeit eines Bloggers trägt zum Gesamtbild bei. Mag ich dich, interessierst du mich, werde ich häufiger auf dem Blog vorbeischauen. Gib etwas von dir preis, was mir zeigt, dass du ein ganz normaler Mensch, wie ich selbst, bist. Vielleicht haben wir die eine oder andere Gemeinsamkeit und schon hast du mich im Netz. Sei nahbar! Zeig mir das Gesicht hinter dem Blog!

 

Arbeite an deinem Layout

Ein Blogger ist nie fertig mit dem Blog. Schon gar nicht mit dem Layout.

Ich mag helle, klare Hintergründe, Struktur in der Sidebar und einen außergewöhnlichen, aber dennoch stilvollen Header. Wenn mein Cursor sich nicht in eine Disney-Figur oder irgendein Jahreszeittypisches Symbol verändert, dann wanderst du in Sachen Seriösität viele Stockwerke nach oben. Unterschätze das nicht. Du willst als Blogger von mir ernst genommen werden? Dann mach dir Gedanken zu dem Aussehen deines Blogs. Du kannst immer noch alles machen, solange die Farben harmonieren und nicht ein reines Farbchaos herrscht. Kleiner Tipp: Nutze 2-3 Farben als Standard bzw. Corporate Design. Abstufungen in diesen gibt es zuhauf und lassen sich dann trotzdem fürs Auge erträglich in Blogbeiträge einbinden und du bleibst (d)einer Linie treu.

Großartige Beispiele sind hier Vanilla Mind, Tulpentag oder schonhalbelf

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Nutze eigene Fotos

Nichts ist persönlicher, nichts zeugt von mehr Engagement und Kreativität, wenn du dich nicht permanent an Stockphotos bedienst. Außerdem ist das Problemchen mit den Urheberrechten ganz einfach und schnell aus der Welt geschafft, wenn du der Urheber bist. Du brauchst oftmals nicht einmal großartiges Equipment. Ich hab bis vor kurzem mit dem iPad die Blogfotos gemacht (zu sehen u. a. hier und hier) und hab trotzdem gutes Feedback erhalten. Und sieht man einen gravierenden Unterschied zu heute, mit einer Systemkamera (hier und hier)?

Und wenn du schon dabei bist, nutze auch die Fotos. Nichts lockert einen Beitrag mit 600+ Wörtern mehr auf, als ein paar schöne Fotos.

 

Abwechslung

Nichts ist öder, wenn durchweg ein und dasselbe gepostet wird. Als Buchblog besteht man z. B. nun einmal oft aus Buchbesprechungen. Was auch nicht schlecht ist. Aber sei kreativ – Think outside of the box! Was für Unterthemen zum Thema „Buch“ gibt es noch?

Oder gibt es noch eine andere Leidenschaft, die genauso viel Zeit und Liebe in deinem Leben einnimmt? Erzähl mir davon! Sei individuell und spring nicht auf jeden fahrenden Zug auf. Ich will DICH als Blogger lesen, nicht den vorgekauten Brei einer kompletten Community. Trau dich anders zu sein. Ich liebe es zum Beispiel, dass Petzi von Die Liebe zu den Büchern ein regelrechter Kochbuch- und Sachbuchjunkie ist. Sie hebt sich damit enorm ab und ist damit für mich schon eine große Inspiration. Oder das Bloghoroskop von Kunterbunte Flaschenpost! Ich freu mich da jeden Monat drauf, weil es so viel Charme hat und einfach anders ist!

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Sharing is Caring

Das gilt für dich selbst, wie für andere, auf deinem eigenen Blog. Weise mich in deinen Beiträgen auf andere tolle Beiträge von dir hin, die ich unbedingt lesen sollte! Sei es im Text oder am Ende mit verschiedenen Vorschlägen. Und verlinke andere Blogger! Niemand läuft dir davon bzw. klaut dir Zugriffzahlen, wenn du andere Blogger und ihre Beiträge auf deiner Seite, in deinem Beitrag, verlinkst. Es ist wieder ein Stück netzwerken, weist dich als „Blogkenner“ aus. Deine Leser entdecken neue tolle Blogger, kommen wieder, um weitere tolle Blogs zu entdecken; und andere tolle Blogger entdecken durch das Pingback dich! Vielleicht ergibt sich eine Zusammenarbeit, vielleicht landest du im Blogroll oder du findest eine Freundschaft! Eine Win-Win-Win-Situation!

 

Kommentare, Kommentare, Kommentare

Ein Blog lebt von Kommentaren und der Aktivität seiner Leser. Nichts ist mit diesem wohltuenden Balsam vergleichbar, wenn du zu deinem Geschreibsel auch noch Feedback bekommst und du mit deinen Lesern aktiv in Kontakt treten kannst. Ja, versuch mich am Ende eines Beitrags zum Kommentieren zu animieren, z. B. durch eine Frage, eine These etc. Doch damit ist es nicht getan. Antworte mir! Als Leser, der sieht, dass du meine Meinung gelesen, aufgenommen und in einer Antwort verwerten kannst, komme ich gerne wieder. Und dir fällt mal nichts als Antwort ein? Dann schreib doch genau das zurück! Ja! Bedanke dich für den Kommentar und den Besuch! Mich kriegst du damit bestimmt.

 


Natürlich sind all die genannten Punkte Sachen die ich persönlich gerne mag, die mich dazu animieren gewisse Blogs regelmäßig zu besuchen. Ich selbst vernachlässige den einen oder anderen Punkt auch. Kein Blogger ist perfekt. Ich sage nicht, dass ihr das genau so jetzt machen müsst, damit ich und ganz viele andere Leser in Massen auf euren Blog strömen. Und je nach Lebensumstand lässt sich das auch nicht immer realisieren. Aber allein das Schreiben dieses Beitrags hat mir wieder aufgezeigt, was ich noch besser machen könnte, um mein kleines Blogbaby besser zu behandeln.


Aber worauf steht ihr bei Blogs? Was darf bei einem Blog nicht fehlen?

 

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76 Gedanken zu „7 Gründe, warum ich DEINEN Blog lese

  1. Hi Rebecca,
    ein absolut cooler Beitrag, bei dem mir sofort gefühlt 100 Ideen gekommen sind, was man noch so alles ändern und ausprobieren könnte! 🙂
    Das mit dem Design hatten wir ja neulich schon auf Twitter. Bei manchen Blogs frage ich mich einfach, wie der Betreiber und die Besucher das gut finden können. Manche Sachen gehen einfach gar nicht, trotzdem wird es immer wieder umgesetzt. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
    Ich selber mag es ja total gerne, wenn ein Blog coole Fotos hat, die auch noch selbstgemacht sind. Allerdings habe ich selber keine Zeit und auch keine Ausrüstung (Im Sinne von Dekokrams & Co.) dafür und bin auch glaube ich nicht so der Bücher-in-Deko-präsentieren Typ. Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Instagram Account angelegt und probiere mich da ab und zu mal mit solchen Spielereien aus. Ein Blog wirkt schöner, wenn die Bilder selbst gemacht sind… Mal schauen, ob ich mich irgendwann dazu aufraffen kann.
    Ein sehr cooler Beitrag, und genau solche Beiträge sind es, die mich als Leser immer wieder zu dir kommen lassen! 😉
    Hab ein schönes Wochenende,
    Elli

    1. Hallo Elli,

      jetzt werd ich glatt rot!
      Und ich freu mich, dass dieser Beitrag so eine inspirierende Wirkung auf dich hatte. Hatte eigentlich was anderes für gestern geplant, und dann kam mir vor drei Tagen diese Idee. Vielleicht musste der Beitrag einfach jetzt raus und hat sich sozusagen vorgedrängelt. 😀

      Das mit den Fotos war bei mir ja auch eine enorme Entwicklung. Das kam langsam und schleichend. Und mittlerweile kann ich es mir ohne nicht mehr vorstellen. Ich seh das wirklich gerne bei anderen. Dafür muss man auch nicht viel Dekoschnick-schnack besitzen. Jule von Miss Foxy Reads z. B. ist bei ihren Blogfotos oft ganz minimalistisch. Buch/Bücher auf einer Bettdecke. Das hat auch schon was! Und Instagram ist wahrscheinlich eine guter Weg, um sich in diesem „Metier“ auszuprobieren. Zu sehen, was man kann, mag, aber auch was anderen gefällt, womit du wiederum deinen Stil findest.

      Ich freu mich schon deine kleine Entwicklungsreise mitzuverfolgen. 😀

      Danke nochmal und dir auch ein schönes Wochenende! ♥

      Liebe Grüße
      Rebecca

  2. Hallo Rebecca,

    das ist ein wirklich toller Beitrag und auch eine Inspiration für mich. Mein Blog ist noch nicht so alt und daher hat er auch noch nicht so viele Follower (obwohl für mich viele Follower nicht gleichzusetzen ist mit einem für mich qualitativ hochwertigen Blog, was sowohl Inhalt als Layout angeht). Ich mache mir also stets Gedanken, wie ich mehr Leute dazu bringen kann meine Artikel auch zu lesen. Großes Thema sind für mich Fotos, weil die gucke ich mir auch auf anderen Blog sehr gerne an und bewundere sie still. Vielleicht kannst du dazu ein paar Tipps geben? Also was hast du für eine Kamera, z.B. oder woher nimmst du die Ideen für die Bildkomposition? Bearbeitest du deine Bilder? Ich bin leider auch nicht der große Deko-Liebhaber und habe daher nicht so viel davon Zuhause. 😉

    Dein Post inspiriiert mich auch gleich wieder neue Ideen zu entwickeln!

    Liebe Grüße,
    Jenny

    1. Hallo Jenny,

      ich gebe dir recht. Viele Follower heißen nicht immer gleich gute Qualität. Und Geschmacker und sogenannte Qualitätsansprüche sind verschieden. Man kann es also nie allen recht machen. Was ja auch vollkommen okay ist.

      Hm, Tipps? Ich benutze derzeit eine Olympus E-PL1 Systemkamera. Mittlerweile besitze ich auch eine Softbox, die ganz nützlich ist, wenn das Wetter und das Licht sehr bescheiden sind. Die Bilder bearbeite ich immer nach. Ich mag es ja sehr hell und da komme ich nicht drumrum. Für das iPad hab ich früher die App Pixlr benutzt, mittlerweile nutze ich Adobe Lightroom. Und die Ideen für die Bildkomposition? Ich habe mich ausprobiert. Nur so konnte ich meinen Stil finden, herausfinden, was für mich funktioniert, was ich schön finde etc. Also lautet da die Devise: Einfach machen, machen, machen. Und mit jedem Mal wird man ein bisschen besser. 🙂
      Klar, es gibt auch mal Tiefpunkte, die hatte ich auch schon zu genüge, wo ich das Gefühl hatte, dass das alles Schrott ist, was ich da ablichte. Aber dann hab ich es sein gelassen oder einfach mal ein Setting komplett umgestellt und dann fluppte das alles wieder.

      Wegen der Deko würde ich mir übrigens gar keine Sorgen machen. Was ich z. B. unglaublich schön finde und es ist unglaublich simpel: Bilder, die eine Atmosphäre kreiieren. Jeder hat Tassen zuhause. Oder Teller, wo mal was zu knabbern mit drauf darf. Oder Blumen! Ich liebe Blumen auf Bildern. Egal, ob es um Bücher geht oder bei Beautyfotos, Fashionfotos etc! Es braucht wirklich nicht viel. 🙂

      Vielleicht mach ich dazu mal extra einen Post, der Kommentar hier wird, glaub ich, gerade ziemlich lang.
      Ich danke dir aber für dein Feedback und hoffentlich konnte ich dir ein bisschen weiterhelfen. 🙂

      Liebe Grüße und ein wunderbares Wochenende!
      Rebecca

      1. Hallo Rebecca,

        vielen, vielen Dank für deine ausführliche Antwort! 🙂 Das, was du geschrieben hast, ist schon sehr hilfreich. Eine Softbox habe ich sogar schon.

        Über einen extra Post würde ich mich auf jeden Fall freuen.

        Liebe Grüße und noch eine schönes Woche!
        Jenny

  3. Ich bin Buchbloggerin: Besonders schwierig, da einzigartig zu bleiben. Schliesslich lesen alle in etwa die gleichen Neuerscheinungen und die Buchcover lassen nicht viel Freiheit für Gestaltung. Ich gebe alles und ich denke, dass man auch einfach einen langen Atem haben muss, um überhaupt gelesen zu werden. Ich bin jetzt seit drei Jahren dabei und arbeite immer noch täglich hart, obwohl inzwischen der Blog ein wenig Geld abwirft. Oder gerade deswegen. Man darf nie aufhören, besser zu werden.

    1. Weiß ich ja. Indivualität in den Beiträgen ist da etwas schwieriger, aber damit haben wohl alle Blogger, in ihren jeweiligen Branchen und Nischen zu kämpfen. Und dennoch glaube ich, dass es nicht unmöglich ist. Man sieht es vielleicht nur nicht so häufig, weil sich gerade Neulinge weniger trauen „Ihr Ding“ zu machen und erstmal in dieses Community-Ding reinkommen wollen. Und das geht eben über solche Beiträge, wo es bei Facebook und Co. ja immer Sammelbeiträge in den Gruppen gibt etc. Wenn ich mir aber zum Teil auch den englischsprachigen Buchblogger-Raum ansehe, sehe ich viel mehr Individualität und Kreativität in den Beiträgen (nicht immer, aber es fällt mir doch auf).

      Und wie du schon sagst, man braucht Ausdauer. Einen richtig langen Atem. Und man darf eben nicht aufgeben. Wer da am Ball bleibt, hat da vielleicht, ähnlich wie du, das Glück, dass der Blog auch Geld abwirft. Was gerade in unserer Nische momentan ja echt noch ein kleiner Kampf ist. Deswegen: Respekt!

      Liebe Grüße
      Rebecca

  4. Liebe Rebecca,

    ein toller Beitrag, aus dem ich mir direkt wieder einige Tipps holen konnte.
    In manchen Monaten finde ich es sehr schwierig als Buchblogger interessant zu bleiben. In erster Linie habe ich mit dem Bloggen begonnen, weil ich über gelesene Bücher sprechen möchte, also schreibe ich Rezensionen. Gefühlt werden die aber am wenigsten gelesen. Ich gestehe, dass ich auch in erster Linie andere Beiträge auf Buchblogs lese.
    In manchen Monaten habe ich so viele Ideen, dass der Platz kaum ausreicht, denn mehr als 3-4 Beiträge pro Woche, sind zeitlich einfach nicht drin. Manchmal ist es kein Problem die Idee mit in den Folgemonat zu nehmen, manchmal verliert sie aber auch schon schnell an Aktualität und damit auch an Interesse.
    Manchmal denke ich, dass es am einfachsten ist, einfach aus dem Bauch heraus zu arbeiten. Ohne Blick darauf, welche Themen gerade in der Buchbloggerszene up to date sind. So bleibt man individuell und kreativ.
    Schöne Fotos haben mehr und mehr an Stellenwert gewonnen und – wie du schon sagst – sind sie unabdingbar, wenn man das Interesse für einen längeren Artikel halten will. Ich selbst bin da gerade noch total in der Entwicklungsphase. Manchmal fehlen mir echt auch die Ideen.
    Lange Rede, kurzer Sinn – dein Artikel hat mich so motiviert, dass ich am liebsten direkt mehrere Beiträge vorbereiten würde, aber leider, leider, leider muss ich jetzt putzen, weil wir später noch Besuch kriegen und meine Tochter täglich für Chaos sorgt 😉

    Viele liebe Grüße und vielen Dank für den tollen Beitrag.

    Nanni

    1. Hallo Nanni,

      Du sprichst mir aus der Seele, obwohl ich keine Tochter habe und dementsprechend da noch Zeit und Luft habe. 😉

      Rezensionen, ich denke, da ist sich der größte Teil der Buchblogger einig, sind zwar die Basis eines Buchblogs, aber eben sehr zugriffsschwach. Warum? Ich denke, dass man eben pro Rezension nur ein Buch bespricht, und sich die Menge der Leser, die sich ausgerechnet zum Zeitpunkt deiner Veröffentlichung auch für dieses Buch interessieren, eben überschaubar ist. Damit man aber den Blog am Leben erhält, muss man ihn auch füllen. Mit dem des Bloggers. Mit den Gedanken, den Gefühlen, den Erfahrungen des Bloggers. Das mag ich lesen. Das lese ich auch vermehrt. Und ich denke, so möchte ich meinen Blog künftig auch mehr gestalten.

      Dass du ein wenig Motivation und Inspiration aus diesem Beitrag ziehst, ist das größte Lob, was du mir hier aussprechen kannst. Danke dafür. Das bedeutet mir viel. Denn diesen Beitrag zu schreiben hat so viel Spaß gemacht und war sehr spontan. Und kurz vorher hab ich sogar ein wenig Bammel gehabt.

      Also nochmal: Danke!

      Liebe Grüße und dir ein wunderbares Rest-Wochenende
      Rebecca

  5. Hallo Rebecca,
    als „Frischling“ unter den Buchbloggern bin ich immer sehr dankbar lernen zu dürfen. Zwar gehört das Lesen seit Jahrzehnten zu meinem Leben aber darüber zu berichten ist eine komplett neue Erfahrung. „Rein“ zu kommen in diese Welt der Blogger ist gar nicht so einfach und ich gebe Dir absolut Recht – es ist das Besondere dass einen andere Blog lesen lässt.
    So viele wunderbare, interessante, lustige, spannende und lehrreiche Beiträge.
    Ideen haben wir (ich bin ja nicht alleine) ohne Ende aber man will ja nicht abkupfern oder nachmachen. Also gilt es mehr Ideen zu haben. Dein Beitrag hat mir gleich eine ganze Flut davon beschert. Also, ran an die Tasten und umsetzen.
    Und wenn es keiner liest – auch nicht tragisch – letztendlich macht man es so ein ganz kleines bisschen auch für sich selbst, aber es freut einen doch immer wieder, wenn es angenommen wird- sei es auch nur durch ein klitzekleines Kommentar 🙂
    Liebe Grüße
    Kerstin

    1. Hallo Kerstin,

      ich weiß, was du meinst. In die Bloggerwelt, in die allgemeine Community, als Neuling, reinzukommen ist nicht einfach. Manchmal fragt man sich, ob man zu doof ist zum bloggen, ob man unglaublich uninteressant ist oder alle anderen ungemein ignorant. Tatsächlich ist’s aber so, dass auch wir Buchblogger immer mehr werden und egal wie lange man dabei ist, man manchmal so in seiner Filterblase schwimmt, dass man neue Blogger gar nicht mitbekommt. Man sieht sie schlicht nicht. Was selten böse gemeint ist. Musste ich auch erst lernen. ^^° Und selbst heute noch finde ich manchmal Blogger, die länger dabei sind als ich, die ich aber noch NIE irgendwo gesehen oder gelesen habe.

      Das mit dem Abkupfern und Nachmachen ist ein schwieriges Thema. Oberflächlich betrachtet. Insgeheim finde ich es sehr leicht. Denn mittlerweile kann man das Rad kaum noch neu erfinden. Beiträge werden sich immer irgendwie ähneln. Ich hab es auch schon oft erlebt, dass ich über eine Idee brütete, tüftelte; und zeitgleich oder etwas zeitversetzt hat ein anderer Blogger die Idee schon umgesetzt und ich war demotiviert. So was passiert. Da hab ich eine „Leichtigkeit“ erst entwickeln müssen. Wie man das individuell handhabt, besonders wenn es offensichtlich abgekupfert wird, ist nochmal ein anderes Thema. Ich schweife gerade auch voll aus.^^°

      Ich weiß nicht einmal, ob es das Nonplusultra ist, wenn man mehr Ideen hat. Ich hab lieber einige richtig gute, die vielleicht sogar innovativ sind, als zu viele, die mich etwas erschlagen. Was momentan aber irgendwie der Fall ist. Ich komm mit dem Schreiben kaum hinterher. Ich muss mich schon fast zum pausieren zwingen, weil ich meinen Kopf nicht nur in die Blogarbeit stecken will. In meiner Freizeit. Ich möchte ja noch was von meinem Leben haben. 😀

      Schlussendlich freut es mich natürlich, wenn jede noch so kleine Idee, so wie diese hier, am Ende jemanden erreicht, wie z. B. dich, und diesen inspiriert. Ich hab es im Kommentar davor schon erwähnt. Aber das ist ein so großes Lob und das freut mich so ungemein, ich kriegs kaum in Worte gefasst.
      Ich bin gespannt, was du bzw. ihr auf dem Blog in Zukunft so treibt. Ich schau definitiv rein!

      Liebste Grüße
      Rebecca

  6. Hi Rebecca,

    vielen Dank für diesen tollen und symphatischen Artikel. Er regt mich direkt dazu an, mir demnächst mal meine About Seite vor zu nehmen (die gibt es schon so lange und ich selbst war darauf schon ewig nicht mehr >.<)

    Das mit dem Kontakt zu anderen Bloggern finde ich auch sehr wichtig. Ich habe nur manchmal das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben um auf all den tollen Blogs vorbei zu schauen.

    Liebe Grüße
    Bella

    1. Hallo Bella,

      danke für das Lob und das Feedback!
      Ich werde da natürlich jetzt neugierig. Soll ich mir nochmal deine About Me-Seite ansehen, ehe du sie umsortierst? So als Vorher-Nachher-Vergleich fänd ich das persönlich sehr interessant. 😀

      Das Problem mit der Zeit kenne ich auch. Dank der neuen Beitragreihe mit den Goldstücke „zwinge“ ich mich aber wieder ein bisschen, in diese Richtung zu gehen. Ich hab das nämlich auch schon viel zu lange vernachlässigt, dabei gibt es ja noch so viel mehr außerhalb meiner kleinen Filterblase. Da ist mein Wille, aus dieser Blase auszutreten größer. 🙂

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende noch
      Rebecca

      1. Hi Rebecca,

        ohja natürlich sehr gerne. Du kannst dir meine About-Seite in Ruhe ansehen (ich werde in den nächsten beiden Wochen bestimmt noch nicht zum überarbeiten kommen…).

        https://www.bellaswonderworld.de/about/

        Natürlich bin ich vorab auch schon für Verbesserungsvorschläge offen 😀

        Liebe Grüße und noch einen schönen Rest-Sonntag!
        Bella

  7. Ich finde es immer interessant zu lesen, worauf andere so bei Blogs achten. Das Design finde ich persönlich nicht SO wichtig. Es sollte natürlich leserlich sein und nicht in den Augen wehtun, aber ich kann auch eine unordentliche Sidebar gut verkraften, wenn mir die Beiträge gefallen. Mein Blog ist designtechnisch kein gutes Beispiel, aber sobald ich mich dazu überwinden kann, werde ich das auch mal in Angriff nehmen, denke ich.
    Wichtig finde ich es auch, dass der Blog nicht nur sachliche Beiträge, sondern auch was persönliches hat. Ob es nun sowas wie Wochenrückblicke sind, bei denen ein bisschen was aus dem Alltag erzählt wird oder es nur mal in einem Nebensatz erwähnt wird. Ich finde es wichtig zu sehen, dass da eine echte Person hinter dem Blog steckt.
    Kommentare finde ich auch sehr ausschlaggegebend. Ich bin schon Blogs entfolgt, weil ich gemerkt habe, dass sie nie auf Kommentare antworten, selbst wenn sie eine Frage beinhalten, und wenn jemand kein Interesse an Austausch hat, dann eben nicht. Es gibt genug Leute, die sich darüber freuen und das auch zeigen.

    Liebe Grüße!

    1. Ich hab auch schon den einen oder anderen Blog gelesen, der designtechnisch absolut nicht mein Ding war, aber die Beiträge gut waren und ich den/die BloggerIn dahinter sehr sympathisch fand. Dennoch weiß ich von mir als Mensch, dass ich eine gewisse Abwechslung und Entwicklung mag. Und ich bin zugegeben ein sehr visueller Mensch. Ich liebe schöne Dinge. Struktur, Klarheit, Stil. Ich bin ja auch keine 15 mehr und probiere mich wild aus. Das Ausprobieren gestehe ich auch jedem zu. Und wenn manche Designs, die mir nicht zusagen (z. B. Blümchenmuster als Hintergrund) zum Blogger passen und das alles farblich nicht ins krasse Kontrast-töpfchen rutscht, ist alles im grünen Bereich.

      Für den Rest kann ich dir nur zustimmen. Solche Dinge eingestreut im Blog (oder auch in den Social Media-Kanälen) binden mich langfristig an den Blogger. Und Kommentare und diese zu beantworten sind unerlässlich. Wer das noch nicht weiß, der sollte das Thema dringend nochmal nachschlagen und nachholen.

      Danke für das Feedback und dir auch noch ein schönes Wochenende!
      Rebecca

  8. Liebe Rebecca!

    Ich bin echt ein Fan von solchen Beiträgen, kann davon gar nicht genug bekommen 🙂 Bin ich neu auf einem Blog, so klicke ich auch ziemlich schnell auf die About Me Seite, da man einfach sofort mehr über die Person wissen will. Deshalb hast du mich gerade erinnert, dass ich diese mal wieder erneuern sollte 😀 Danke!
    Ich mag es auch, wenn eine gewisse Abwechslung im Blog ist. Nicht immer dasselbe Thema. Nicht immer nur Beauty oder nur Fashion z.B. Abwechslung. Meine Hauptnische ist zwar Fashion, ich versuche aber auch genug anderes zu posten, meine Gedanken festzuhalten, und und..

    Tolle Seite hast du übrigens 🙂 Da werde ich bestimmt öfters mal vorbeischauen!

    Liebste Grüße,
    Mara
    http://piecesofmara.com

    1. Hallo Mara,

      danke erstmal für den Besuch und das Feedback. Das geht runter wie Öl!

      Da das Leben sich immer wieder verändert und man selbst dabei auch, ist es, glaube ich, nur logisch, wenn man in gewissen Abständen seine About Me Seite aktualisiert. Schaut, ob das noch genau das ist, was dich als Person noch ausmacht, repräsentiert etc.

      Lieben Dank nochmal und liebste Grüße zurück
      Rebecca

      P. S. Ich werde dir einen Gegenbesuch abstatten, einfach weil ich dein Profilbild schon so hübsch finde und vielleicht war ich sogar schon einmal auf deinem Blog? Irgendwie klingelt da was bei deinem Blognamen… Mal sehen. 😉

  9. Als Blogneuling hab ich mir diesen Artikel natürlich gleich reingezogen. Bilder für meinen Reiseblog sind alle von mir selbst fotografiert, als Reisebloggerin hab ich meine Reiseziele alle besucht und erzähle von meinen Erlebnissen.
    Den Tipp, das verregnete Wochenende für den Blog zu verwenden, setz ich jetzt gleich mal um. An meinem Blog gibt es sicherlich noch einiges zu verbessern. ☺

    1. Hallo Dagmar,

      das freut mich natürlich, dass dir der Artikel gefällt. Und danke für deinen Besuch! Ich hoffe, du konntest den Tag schon ein bisschen nutzen, um etwas am Blog zu arbeiten?

      Ich schau gleich mal nach!

      Liebste Grüße
      Rebecca

  10. Liebe Rebecca,

    was für ein toller Beitrag den ich wirklich nur unterschreiben kann. Ich bin da wie du, ich mag klare, schlichte offene Designs. Wenig Farbe, klares Schriftbild… Wenn ich Augenkrebs bekomme, weil die Farben zu schrill sind, zu viel bling bling sich aufdrängt und die Schrift zu klein oder sonstige Spielereien zu finden sind, das vergrault mich schneller als man Hallo sagen kann.

    Was das kommentieren angeht, dadrüber hab ich auch schon geschrieben und meine Gedanken dazu schriftlich auf meinem Blog festgehalten. Im Alten noch. Ich denke das hat auch mit den anderen Netzwerken zu tun, viele tümmeln sich nicht mehr auf den Blogs selber rum sondern kommunizieren übern Facebook und dergleichen. Darum und auch wegen anderen Dingen bin ich vor knapp 2 Jahren aus FB ausgestiegen. Und weisst du was? Ich habe nicht bereut. Zwar fange ich wieder ganz neue an weil ich mit meinem Bücherwahnsinn einen Neustart gewagt habe. Aber ich denke, das wird schon wieder. Aber ich bin sicher es geht auch ohne FB.

    Womit ich immer etwas mühe habe ist mit dem „privaten“ Meine About Me Seite ist zwar ziemlich privat und ausführlich aber in den Beiträgen weiss ich nie so richtig was ich schreiben soll,was interessiert und was nicht. Halt mich da eher bedeckt. Will ja niemanden nerven *g*

    Und Netzwerk ist sicher eine wichtige Sache die man vielleicht zu oft zu stiefmütterlich behandelt. Muss ich mir mal auf die Stirn schreiben 😉

    Nun wünsch ich dir einen schönen Abend und lass es dir gut gehen.

    Liebe Grüsse
    Alexandra

    1. Hallo Alexandra,

      ich freu mich gerade so über diese vielen tollen und ausführlichen Kommentare. Und du sprichst etwas an, was mir in Gedanken aktiv noch gar nicht aufgefallen ist, aber sehr wohl stimmt. Wir reagieren und kommunizieren über Blogbeiträge ganz viel über die Social Media Seiten. Oder sei es über private Dinge. Dabei möchte ich ja, dass der Blog das Hauptding ist und nicht meine Social Media Tentakel. Die fressen nämlich auch viel Zeit und Energie.

      Ich würde mir wünschen, dass du weniger an die anderen dabei denkst, wenn es um diese „persönlicheren“ Texte geht und ob du damit andere evtl. nervst. Ich glaube, wenn wir gerade diese Scheu überwinden, vielleicht auch uns peinliche und unangenehme Dinge thematisieren, dann macht dich das in meinen Augen eher stark. Und geerdeter geht es kaum. Ich würde solche Sachen lesen. Ich möchte auch über solche Sachen schreiben. Eine kleine Hemmschwelle ist da. Aber ich arbeite dran und einige Entwürfe stehen schon in der Pipeline.

      Und zu guter letzt das Thema mit dem Netzwerk. Mir ist dieses Thema so unglaublich wichtig. Erst gestern Abend hab ich meinen Freund noch damit zugequasselt, weil ich schon so lange ein paar Worte dazu hier auf dem Blog verlieren wollte. Und wenn es nur minimal Impact hat und, so wie bei dir, das Thema in Erinnerung ruft – dann bin ich glücklich.

      Danke nochmal und dir noch einen schönes Rest-Wochenende! ♥

      Liebste Grüße
      Rebecca

  11. Hi Rebecca,
    Danke für den tollen Beitrag. Ich fand es auch schwer, als „junge Bloggerin“ in die Szene reinzukommen und habe immernoch viel zu lernen.
    Fotos auf anderen Blogs gucke ich mir auch unglaublich gerne an. Ich selber tue mich da aber sehr schwer, da mir das so gar keinen Spaß macht. Hast du da einen Tipp, wie ich mich motivieren kann? Hab auch das Gefühl, dass ich da so gar kein Händchen für habe.
    Oh, und meine About Me Seite werde ich mir dann wohl auch mal angucken müssen. Dachte gar nicht, dass die so wichtig ist 😀
    Liebe Grüße,
    Julia

    1. Hallo Julia,

      das Ding mit der Motivation… hm. Also ich würde mich eh schon als kreativer Mensch bezeichnen, der immer schon eine Affinität dazu hatte, weswegen es mir nicht so schwer fällt. Allerdings hab ich manchmal auch Motivationstiefs, wo ich mir vornehme Bilder zu machen, aber dabei merke, dass es mir keinen Spaß gerade macht.
      In solchen Situationen lasse ich das auch.

      Für dich, als Anfängerin, würde ich sogar sagen, dass du dir tatsächlich einfach mal vornimmst (am Wochenende z. B.) ein paar Bilder zu machen. Im Vorfeld kannst du ja bei Instagram oder Pinterest stöbern, was dir gefällt und machst es – ganz plump – zur Übung nach. Experimentier auch. Wechsel die Positionen, den Aufbau, die Perspektiven… Je mehr Übung man darin hat, desto mehr bekommt man ein Gefühl dafür. Und wenn dir deine eigenen Bilder schon gefallen, motiviert das auch. 🙂

      Und ja! Die About Me Seite ist mega wichtig. Ich hätte zu Beginn auch nicht gedacht, dass ich da Aufrufe habe, aber tatsächlich lässt sich das schnell als eine Zugriffstarke Seite auf dem Blog ausmachen. 🙂

      Liebe Grüße
      Rebecca

  12. ich muss gestehen, dass ich es oft vernachlässige, Kommentare zu beantworten. Am besten sollte ich mir wohl einen Tag in der Woche aussuchen, an dem ich mich darum kümmere. Denn obwohl ich schon seit vielen, vielen Jahren unter meiner Domain blogge (habe sie 2006 registriert), ist mein Blog doch ziemlich klein und unbekannt. Kein Wunder, wenn ich Kommentare nicht oder selten beantworte. 😉

    1. Hallo Verena,

      ich muss mich manchmal auch wortwörtlich auf die vier Buchstaben setzen und mich durch die Kommentare wühlen. Ich versuche die Kommentare nicht länger als 2-3 Tage unbeantwortet zu lassen. Maximal eine Woche. Aber auch nur, wenn es megastressig ist.

      Ich denke, sobald man sich damit auch befasst, wird sich schnell mehr Aktivität und Wiederkehr bei den Lesern verzeichnen lassen. Kannst es ja wirklich probieren. Ich wünsch dir natürlich, dass dein Blog dann wesentlich aktiver wird.

      Liebe Grüße & viel Erfolg!
      Rebecca

  13. Hey! Vielen Dank für diesen guten Beitrag! Du schreibst wirklich gut, und vor allem über interessante Themen!
    Ich bin noch ganz frisch in der Bloggerwelt und kann mit deiner Meinung und deinen Ratschlägen wirklich viel anfangen 🙂 danke dafür!
    Ich finde es manchmal sehr schwierig, seinen eigenen Blog und seine Fotos selbst zu beurteilen und sagen zu können, ob das im Gesamtbild taugt oder nicht. Ich habe die letzten Wochen so gut wie jeden Tag damit verbracht meinen Blog umzugestalten. Inzwischen bin ich recht zufrieden mit dem Design, aber ich warte eigentlich nur darauf, dass ich wieder alles über Bord werfe, weils mir doch nicht mehr gefällt 😁
    Du scheinst ja wirklich Ahnung zu haben: vielleicht hast du ja Mal Lust über meine Seite zu schauen? Wie dein Eindruck so ist? Nur wenn du Lust hast 🙂 würde mich wirklich sehr freuen. Aber auch so hast du mir mit deinem Beitrag auf jeden Fall schon geholfen 💜
    Danke und liebe Grüße
    Lena

    1. Hallo Lena,

      danke erstmal für das Feedback! 😀

      Ich hab gerade mal auf deiner Seite etwas gestöbert und tatsächlich finde ich deinen Blog sehr gelungen und optisch sehr gelungen! Ich selbst mag schwarz-weiß-Fotos wirklich sehr gerne, dennoch habe ich z. B. für mich und meinen Blog ab einen gewissen Punkt etwas mehr Farbe gewollt, damit es lebendiger aussieht.

      Das heißt nicht, dass du das jetzt auch machen sollst, es ist nur etwas, was mir grad durch den Kopf geschossen ist, weil ich bis vor kurzem auch noch mein Profilbild hier auf dem Blog in schwarz-weiß hatte.

      Und du machst unglaublich gute Fotos! Hab dich direkt bei Instagram abonniert. ♥
      Selbst deine About me Seite finde ich sehr passend zu dir und macht dich sehr sympathisch!

      Mein einziger kleiner Kritikpunkt: Die Blogroll
      Ich finde die Farbe der Verlinkung (dieses Standard-Blau) einfach irgendwie unschön. Bei deinem Farbschema bleibt natürlich nicht viel, um die Links optisch hervorzuheben, aber wie wär’s mit einem dunkleren Blau?

      Ich hoffe das Feedback zu deinem Blog konnte dir ein wenig helfen. 🙂

      Liebste Grüße und viel Erfolg mit dem Blog
      Rebecca

  14. Rebecca! Was für ein genialer Post. Da steckt so viel Arbeit, Mühe und Charme drin, das ich tatsächlich jede einzelne Zeile verschlungen habe. Ich liebe solche Beiträge und dieser hier ist etwas ganz besonderes. Ich nehme mir deine Punkte schon eine Weile zu Herzen und lese auch selbst eigentlich nur Beiträge, die so gestaltet sind, wie du es beschreibst. Danke dafür <3
    Liebste Grüße Jessie von misspaperback

    1. Hallo Jessie,

      danke! ♥
      Mühe hat mir das Ding hier komischerweise gar nicht gemacht. Ich hatte richtig Spaß dabei den zu schreiben und wollte ihn so schnell es geht veröffentlichen, weswegen ich einen anderen Beitrag nach hinten geschoben habe. 😀

      Wie du vielleicht schon ahnst oder bemerkt hast, haben wir einen relativ ähnlichen Geschmack. Weswegen ich deinen Blog ja liebe und nach diesem Relaunch… Hach. Ja. Ich liebe deinen Blog. Sowas möchte ich viel häufiger in der (Buch)Bloglandschaft sehen. 🙂

      Liebste Grüße
      Rebecca

  15. Huhu Rebecca,
    ein sehr schöner Beitrag, der mir auch etwas Struktur gibt. Ich arbeite auch immer an meinem Blog, aber im Großen und Ganzen bin ich mit meinem Design zufrieden. Mich würde aber eine neutrale Meinung interessieren. Würdest du dir eventuell mal meinen Blog anschauen und mir deine Meinung verraten? Ich höre mir gerne die Meinungen vieler Leute zu meinem Blog an und bin immer für Anregungen dankbar. Aber mit der Zeit wird man irgendwie blind für den eigenen Blog.

    Ich blogge über verschiedene Produkte und Dienstleistungen, die ich getestet habe. Aber auch Themen, die mich persönlich befassen und Blog Tipps finden einen Platz auf meinem Blog. Das mag jetzt durcheinander klingen, aber viele schätzen diesen Mix. Würde mich aber über deine Meinung darüber sehr freuen.

    liebe Grüße
    Josy von https://dasfraeuleinwunder.de

    1. Hallo Josy,

      stimmt, durch die Punkte kann man tatsächlich ein paar Dinge von der Liste abhaken, wenn man denn mag.

      Deinen Blog hab ich mir gerade grob angesehen. Ich würde dir gern ein wenig Feedback dazu geben, aber das mache ich dann im Laufe der Woche per Mail. Wenn das okay für dich ist. 🙂

      Liebe Grüße
      Rebecca

      1. Hallo Rebecca,

        ja das ist absolut in Ordnung. Ich danke dir und lass dich nicht stressen 🙂

        Ich wünsche dir eine schöne Woche.

        liebe Grüße aus Köln
        Josy

        1. Hey liebe Josy,

          ich bin derzeit krank, weswegen mir ein bisschen die Konzentration für alles fehlt. Ich hab dich nicht vergessen, aber ich komm noch auf dich zu.
          Wollt dir nur Bescheid geben. 🙂

          Liebe Grüße
          Rebecca

  16. Hallo Rebecca,
    ersteinmal: Großes Lob für die Fotos. Sie gefallen mir wirklich sehr.
    Ich finde auch, dass es sehr wichtig ist einen Beitrag mit Fotos aufzulockern. Wie auch du nutze ich dafür gerne eigene Fotos. Schon allein, weil man sich dafür nicht mit dem Copyright auseinandersetzen muss. Allerdings bin ich derzeit noch auf der Suche nach einem guten Bildbearbeitungsprogramm. Ich habe schon überlegt, ob ich mir Adobe Photoshop zulegen sollte. Allerdings bin ich da noch unschlüssig. Es sollte einfach zu bedienen sein und dennoch tolle Ergebnisse liefern. Derzeit nutze ich neben Apps mit wenigen Funktionen noch Gimp und Inkscape für Headerkreationen. Allerdings ist das irgendwie alles noch nicht so optimal. Welche Programme nutzt du? Hast du da vielleicht einen guten Tipp?

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

    1. Hallo Tanja,

      danke erstmal für das Kompliment! 🙂

      Bei den Programmen arbeite ich mittlerweile nur noch mit Adobe Programmen, sprich Photoshop und Lightroom. Ich bin kein Profi, aber man kann selbst mit Anfänger-Skills unglaublich gute Ergebnisse erzielen. Und bei den Fotos nutze ich derzeit ausschließlich Lightroom. Das ist unkompliziert und einfach und schnell in der Handhabung. Kann ich dir nur empfehlen.

      Liebe Grüße
      Rebecca

      1. Hallo Rebecca,
        vielen Dank für die Tipps. Die beiden Programme habe ich mir auch schon einmal angeschaut. Ich war mir nicht sicher, ob gerade Adobe auch etwas für Anfänger ist. Wenn ich mir ein Programm kaufe, dann sollte es natürlich auch funktionieren. Dass du so gute Erfahrungen damit gemacht hast, stimmt mich optimistisch.

        Ganz liebe Grüße
        Tanja

  17. Liebe Rebecca,
    dass ich deinen Beitrag ganz ganz toll finde, habe ich vorgestern ja schon lauthals auf Twitter verkündet, aber auch hier möchte ich das nochmal festhalten. 🙂

    Da ich bei allem nur ganz energisch nicken konnte und somit ganz deutlich deiner Meinung bin, kann ich hier gar nicht groß etwas hinzufügen. Außer, dass ich Pipi in den Augen habe, weil ich mich so wahnsinnig geehrt fühle, mit meinem Blog da oben in deinem Beitrag zu stehen. Ich freue mich wirklich ganz enorm darüber und würde dich jetzt am liebsten ganz fest drücken. Vielen vielen Dank! <3

    Hab noch einen tollen Sonntag
    Maike

    1. Hey Maike!

      Du bist so eine Liebe! ♥
      Was kann ich da nur drauf antworten, außer, dass du es dir wohlverdient hast mit deiner Idee zum Bloghoroskop? So simpel ist das! 😉

      Liebe Grüße und fühl dich gedrückt
      Rebecca

  18. Hallo Rebecca,

    einen wirklich tollen Beitrag hast du da geschrieben & dein Blog sieht umwerfend aus. Ich mag die klaren Farben und Linien die du verwendest. Das ist auch das erste worauf ich bei einem Blog achte, das Design. Und die About Seite darf natürlich auch nicht fehlen, manchmal bemerke ich das auf einigen Blogs. Da findet man erst keine About Seite & das finde ich sehr schade. Ich habe mir auch so eben einen Vermerk gemacht, dass ich meine mal überarbeiten sollte 🙂 Danke für die Erinnerung!

    Ich bin erst seit einem Jahr als Blogger unterwegs & habe es natürlich angefangen, um mich mit anderen über Bücher auszutauschen. Deshalb gibt es bisher mehr oder weniger nur Rezensionen auf meinem Blog, doch selbst mir wird das einfach zu ‚langweilig‘. Ich möchte über so viel mehr schreiben, aber finde manchmal einfach nicht die richtigen Worte oder vielleicht ‚traue‘ ich mich nicht, mal etwas anderes zu posten. Und ich muss auch gestehen, dass mir einfach manchmal die Ideen fehlen.

    Übrigens: noch ein großes Lob für die tollen Bilder.

    Ich wünsche dir noch einen tollen restlichen Sonntag 🙂
    Liebste Grüße,
    Claudia

    1. Hallo Claudia,

      dieses „Produkt“, was du und die anderen hier am Ende jetzt sehen, hat ewig gebraucht, um zu entstehen. Ich blogge jetzt im April erst seit 2 Jahren wieder aktiv und ausdauernd. Der Blog hieß früher anders, sah anders aus und war bei Blogger, ohne eigene Domain etc. Ich hab anfangs keine eigenen Fotos genutzt, sondern mich bequem an den Covern bedient, die die Verlage online zur Verfügung stellen. Habe nur Rezensionen geschrieben und vielleicht die anderen „Standardbeiträge“ von Buchbloggern, wie Monatsrückblick, Neuerscheinungen etc.

      Aber das hat auf Dauer keinen Spaß mehr gemacht. Ich bin aus dem alten Blog(namen) rausgewachsen. Wollte etwas „erwachseneres“. Und ich bin so verdammt zufrieden mit meiner Entscheidung.

      Mittlerweile veröffentliche ich auch andere Texte. Ich kann sie noch immer nicht mit einem Namen versehen, weil mal Beiträge wie dieser kommen, oder aber persönliche Gedanken, leicht ins fiktive abdriftende Texte wie z. B. der „Pendlererguss“. Dann kommt am Freitag noch ein anderer Beitrag raus, der wieder anders ist. Es ist noch immer eine Entdeckungsreise für mich. Und auch eine Überwindung all das zu tun. Weil ich es eben gewöhnt war, immer nur Texte zu Büchern zu veröffentlichen. Aber das allein bin ich nicht und dann mag ich auch irgendwie über den Schatten springen. Und bisher habe ich nur positives Feedback zu den „anderen Texten“ erhalten und freue mich darüber. Das gibt mir insoweit auch ein wenig Selbstbewusstsein, das weiterzuverfolgen. Mein Ding zu machen.

      Deswegen hoffe ich, dass du auch den Schweinehund überwinden kannst und persönlichere Texte veröffentlichst. Selbst, wenn der Text für einen selbst gefühlt noch 1000mal besser gehen könnte, würde man die richtigen Worte finden. Die eigene Angst oder Scheu ist oftmals aber total unbegründet und sobald die Texte raus sind, hatte ich z. B. schon oft 5 Min. später ein „Och, war gar nicht so schlimm“-Gedanken. 🙂

      Herzliche Grüße
      Rebecca

  19. Hey meine Feine! Ein spitzen Artikel zu einer für mich passenden Zeit!

    Klar ist es schwer überhaupt als Neuling Fuß zu fassen & bin somit schon mehr als glücklich bereits feste LeserInnen zu haben – denn darum geht es mir (uns)! Sch*** auf Zahlen, der Austausch muss stimmen, sich ein feines Gespräch entwickeln! Und genau dies stagniert zur Zeit etwas – leider 🙁 Und da elfen solch ein paar kleine Hinweise doch sehr! Gerade dieses zum Kommentieren „auffordern“ muss ich erst noch verinnerlichen, irgendeine kleine kesse Frage am Ende – ich gebe meinen Gedanken freien Lauf. Punkt 😀 Und ja, zur Zeit ist unser Blog auch etwas voll mit Buchbesprechungen und wenigen eigenen Beiträgen – und das obwohl s viele tolle (unausgegorene) Ideen bereits bei den Entwürfen warten …

    Ich werde mir definitiv ein, zwei Punkte von dir zu Herzen nehmen und schauen was ich wie umsetzen will, kann, werde.

    Danke dir für neue bzw. auffrischende Impulse & wünsche dir noch einen mukkelig-feinen Sonntag (=

    1. Ich freue mich, dass du ein paar Impulse und Inspirationen aus diesem Beitrag ziehen konntest.
      Das Blogger-Dasein ist echt nicht immer einfach, und es gab schon so viele Momente, wo ich mich, den Blog und alles drumrum infrage gestellt habe, hinschmeißen wollte etc. Und jetzt hab ich wieder so eine Phase, wo es echt gut läuft. Und ich weiß, dass ihr das mit eurem Blog auch wieder bekommt. 🙂

      Der Atem muss nur entsprechend lang sein.

      Danke für deine lieben Worte und ich hoffe, du hattest einen schönen Start in diese Messe-Woche!

      Liebste Grüße
      Rebecca

  20. Hey,
    vielen Dank für deine Erwähnung als Positiv-Beispiel, das freut mich natürlich sehr – auch wenn ich weiß, dass das Layout immer Geschmacksache ist. 🙂
    Genau so wie die Inhalte eines Blogs. Ich versuche mich gar nicht nach anderen Buchblogs zu „richten”, sondern meine Linie durchzuziehen. Ich lese das, was mich interessiert und blogge über das, was mich interessiert. Manchmal interessiert es auch meine Leser, manchmal nicht, das ist oft Glückssache habe ich das Gefühl.
    Viele Grüße!

    1. Genau so sehe ich das. Vieles ist einfach Geschmackssache, weswegen ich beim Schreiben unbedingt den letzten Absatz hinzufügen musste.

      Vor knapp zwei Jahren, als ich mit dem „Buchbloggen“ angefangen habe, hatte ich ein gewisses Schema im Kopf, was ich irgendwie erfüllen müsste, damit die Leser auf mich aufmerksam werden. Aber das hat nicht funktioniert. Erst als ich mich Stück für Stück entwickelt habe, ich selbst wurde, fand plötzlich Interaktion statt.
      Und dann kam dieser dicke Relaunch mit Goldblatt und hat mich selbst so weit nach vorne katapultiert. Im Kopf. Noch nicht mal was den Blog selbst angeht. Sondern wie ich zum Bloggen stehe. Was ich mag, was nicht. Was ich lese, was nicht. Und auch insofern mich ein bisschen von diesem Drumrum loszusagen. Ein bisschen – das klingt schräg – auf Zahlen zu scheißen. Ich hab zwischen Dezember und Februar kein einziges Mal in die Google Analytics-Statistiken reingeschaut. Weil es mir egal geworden war. Und es tat mir gut. Ich will die Interaktion hier auf dem Blog – ja. Aber mit Sachen, die mich begeistern, ohne Druck, ohne irgendwas im Hinterkopf zu haben. Ich glaube, das merken die Leser und interagieren eher mit dem Blogger, mit dem Blog. Und wie du schon sagst, manchmal juckt es die Leser auch nicht. Was aber auch nicht mehr schlimm ist. Hauptsache ich bin am Ende des Tages mit dem Blog zufrieden. Mehr will ich nicht.

      Deswegen finde ich deinen Weg sehr interessant, auch sehr inspirierend. 🙂

      Liebste Grüße
      Rebecca

  21. Liebe Rebecca,

    du weißt ja, dass ich deinen Blog und deine Artikel allgemein mag und mit diesem hier hast du wieder einen ganz tollen geschrieben, den ich nur unterschreiben kann. Danke für deine Worte und besonders auch für deine Erwähnung. Da bin ich ja ein klein wenig stolz drauf. 🙂

    Wie Inga oben schon schreibt, versuche ich einfach das zu machen, was ich liebe und über die Bücher zu schreiben, die ich besonders mag. Manchmal findet es mehr und manchmal weniger Anklang, aber am Ende des Tages ist wichtig, wie ich mich damit fühle bzw. ob es mir gefällt.

    1. Und eigentlich wollte ich dir noch einen schönen Abend wünschen und ganz liebe Grüße senden. Habs aber mal wieder zu schnell abgeschickt. 🙂 Deshalb…

      Liebe Grüße
      Petzi 🙂

    2. Du bist zu lieb. Und sorry für die späte Antwort, aber die Konzentration war die Tage echt nicht so da. Deswegen hab ich auch viel zu wenig bei der #Leseparty gelesen. Defintiv nicht meine Woche.

      Deine Einstellung ist etwas, was ich mir als Vorbild nehme. Du bist da wunderbar ausgeglichen und du verbiegst dich nicht. Ich find das echt stark und deswegen großes Lob an dich!
      Ich freu mich so auf Frankfurt. Jetzt wo heute der letzte Tag der LBM17 ist, sind so viele traurig, aber ich freue mich umso mehr drauf, weil der nächste Step dann Frankfurt ist und ich dich und ganz viele andere tolle Blogger endlich kennenlernen darf. ♥

      Liebe Grüße und ein wunderbares Rest-Wochenende noch
      Rebecca

  22. Sooo! Jetzt habe ich endlich Zeit zum Lesen gefunden.
    Was für ein wunderbarer Beitrag! Bei allen Punkten kann ich dir nur zustimmen (auch wenn ich sie selbst nicht immer alle erfülle :D). Momentan fehlt einfach die Zeit!
    Bei einem schön designten Blog wie deinen fühlt man sich doch gleich viel wohler :).
    Was ich an Blogs liebe ist Kreativität! Ich lese auch gerne mal neue Beiträge, die nichts mit Büchern zu tun haben. Man muss viel testen und irgendwann hat man dann sein perfektes Schema gefunden. Man sollte sich nicht immer über Aufrufzahlen, Follower etc. Gedanken machen, sondern einfach Spaß am Bloggen haben, sich nicht so stressen, über Dinge schreiben, auf die man Lust hat. Dann kommen auch die besten Beiträge heraus :).

    Liebe Grüße
    Charline

    1. Ich find dein Kommentar richtig gut, weil ich dem zu 100 % zustimmen kann. Man muss sich ausprobieren, sehen, was einem Spaß macht, was einem vielleicht aber auch so viel Feedback bringt, dass man eben die Motivation hat, es weiter zu verfolgen auf dem Blog. Und manchmal hat man eben durch andere Umstände keine Zeit und Muße sich um den Blog zu kümmern. Siehe mich. Ich komm jetzt erst dazu die Kommentare von vor 5 Tagen zu beantworten, weil es mir die Tage einfach echt kacke ging. Es geht mir zwar immer noch nicht blendend, aber ich wollte eben auch keine zu lange Pause fürs Beantworten lassen.

      Und das mit den Aufrufen und Followern freut einen, klar. Aber mir sind die Zahlen immer noch sehr egal. Ich habs, glaub ich, schon im Kommentar zu „schonhalbelf“ erwähnt, aber ich hab z. B. von November/Dezember bis Februar kein einziges Mal in meine Statistiken geguckt. Ich hab da nicht mal dran gedacht oder Lust verspürt. So eine Gelassenheit muss man auch erstmal als Blogger haben. x’D

      Liebe Grüße ♥
      Rebecca

  23. Hallo Rebecca, ich bin per Zufall über deinen Beitrag gestolpert und muss ehrlich gestehen, ein Fan erster Sekunde an zu sein. Ich bin zwar kein Buchblogger, aber dennoch hellauf begeistert welche Tipps und Anregungen in diesem Beitrag mitschwingen.
    Du weckst Ideen in mir, vor allem was die persönlichen Bilder angeht.
    Bislang habe ich nett mit Canva rumgespielt, aber wie das auf einem Corporate Blog nun mal ist, möchte man nicht zuviel aber auch nicht zu wenig über sich preis geben!
    Ein wunderbarer Beitrag, ich spüre das Verlangen in mir, mehr von dir zu lesen!
    ( wo ist dein Newsletter?)
    Gefunden, gleich mal abonniert!
    🙂
    LG Tina

    1. Hallo Tina,

      sorry für die späte Antwort, aber ich bin momentan etwas krank, weswegen ich erst jetzt den Kopf habe auf all die Kommentare einzugehen.

      Ganz am Anfang, wo ich mit eigenen Bildern begonnen habe, habe ich auch Canva benutzt. Es ist wirklich ein sehr gutes Einsteigertool, was optisch schon viel hermacht, ohne, dass man großartig mit Photoshop rumhantieren muss. Ich denke, du bist da schon auf einem großartigen Weg!

      Ganz liebe Grüße und danke für das Abo! ♥
      Rebecca

  24. Huhu,

    ich muss sagen, dass ich gerade das About Me bewusst gar nicht lese. Oft steckt da irgendetwas drin, was ich unglaublich abschreckend finde und weshalb ich die Person hinter dem Blog plötzlich mit anderen Augen sehe. Und das sind nicht einmal irgendwelche politischen Meinung. Das passiert auch mal, aber relativ selten. Meinungstechnisch scheinen Buchblogger sich recht nahe zu sein, wenn man vom bevorzugten Genre absieht. Aber oft gibt es so Kleinigkeiten, bei denen ich denke ‚Geht gar nicht‘ und deshalb vermeide ich es, da auch nur einen Blick reinzuwerfen, denn ich möchte mir den Spaß am Blog nicht verderben.
    Auch mag ich Fotos von Personen nicht. Ich verstehe, dass es irgendwie sein muss, aber weder in Blogs noch bei Facebook gefällt mir das. Ich besitze auch keine Fotos von Freunden und Familie. Irgendwie fühle ich mich von Bildern echter Menschen eher angeschaut. Außerdem ist das so oberflächlich und sagt nichts über die Person dahinter. Ich sehe Menschen lieber als ihr liebstes Bücherregal, ihre Sammlung von Serien-Merch oder als ihre Stricknadeln. Als das, was sie ausmacht, und nicht als das, was ihre Gene ihnen vorgeschrieben haben.
    Oh, aber bitte nicht falsch verstehen. Das ist nur mein Vorgehen, meine Gedanken bei Blogs. Sicher kein Rat an Blogger, denn im Schnitt stehe ich mit meiner Meinung doch sehr alleine da und man sollte sich nicht nach mir richten, wenn man Erfolg haben will 😉

    LG
    Taaya

    1. Hallo Taaya,

      das ist in der Tat eine sehr außergewöhnliche Sicht auf die Dinge. Finde ich aber eben deswegen sehr interessant.
      Ich weiß auch gar nicht wirklich, was ich darauf antworten soll, weil das wohl bei mir im Kopf noch gären muss. xD

      Vielleicht liegt es ja an der Möglichkeit des Internets und dem dazugehörigen Misstrauen? Ich meine, die sogenannte Authentizität einiger Blogger mal außen vor gelassen, mögen es vielleicht viele Menschen einfach dem Blog, dem Hobby etc. ein Gesicht zuordnen zu können, um ein Gefühl von Realität zu bekommen. Ein Gefühl von Nähe zu bekommen, weil man sich denkt „XY sieht aus wie meine Nachbarin, meine Schwester oder Kollegin, die mag ich“. Ich mag allerdings deine Einstellung, die so fern von visueller Oberflächlichkeit gegenüber den Menschen ist. Deswegen einfach danke! Danke für diesen Kommentar, weil er mich echt zum Nachdenken bringt.

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
      Rebecca

    2. mir geht das genauso. ich finde es nimmt auch fast etwas vom „Zauber“, wenn man weiß wer dahinter steckt. Das ist irgendwie so ähnlich wenn ein Buch verfilmt wurde. Man hat sich das alles dann ganz anders vorgestellt und ist enttäuscht 😀 Ist natürlich nicht ganz das gleiche…aber ich finde ein gute Rezension kann auch von einer Anonymen Person geschrieben sein, denn auf das Geschriebene kommt es doch an.

      1. Bei Rezensionen geht es mir ähnlich. Allerdings wenn ich dann häufiger auf den Blog vorbeischaue und eben auch andere, vielleicht persönlichere Texte etc lese, mag ich doch irgendwie wissen, wer er oder sie ist.

        Aber beide Arten/Wege mit den Persönlichkeiten der Blogger umzugehen sind ja voll in Ordnung. 🙂

  25. Hi Rebecca,

    ich bin heute zum ersten Mal hier, glaube ich. 🙂

    Viele Punkte in deinem Artikel sind absolut meine Meinung. Es ist nur immer wieder erstaunlich, wie viele Gedanken man sich machen kann. Dabei entsteht schon fast eine eigene Wissenschaft, die man manchmal auch getrost ignorieren kann. Denn nichts ist persönlicher, als so zu sein und sich so zu geben, wie man ist. Das klingt jetzt negativ, ist es aber gar nicht. Ich finde es wichtig, dass man sich zu seinem Blog und allgemein zu Blogs gedanken macht. Es gibt mittlerweile so viele Blogs und da sollte man schon wissen, welche Ansprüche man hat. Ich schraube meine Ansprüche gerade bei Gestaltung oft herunter, wenn der Inhalt interessant ist. Denn zu viel Geschwafel und Getue schreckt dann doch eher ab. Oder sich immer in „allem“ verbessern zu wollen und das permanent zu thematisieren schreckt mich persönlich auch eher ab.

    Was ich bei vielen Blogs sehr schätzen gelernt habe ist die Vielfalt und Individualität der Inhalte. Und das Vernetzen untereinander. Linklisten und Empfehlungen rufe ich gerne auf, da ich dadurch auch erfahren kann, worauf ein Blogger sein Fokus legt und was ihn ider sie bewegt.

    Liebe Grüße
    Henrik

    1. Hallo Henrik,

      sorry, dass ich erst so spät antworte, aber die Woche war so stressig und ich hatte dann kaum Elan noch die ganzen Kommentare zu beantworten.
      Das wird jetzt nachgeholt und du bist der Auserwählte, der zuerst eine Antwort bekommt! XD

      Erstmal willkommen auf meinem Blog! 😀

      Letztendlich ist es ja wirklich so, dass jeder so einen eigenen Fokus auf die Dinge hat, die ihm/ihr an einem Blog gefallen. Die Geschmäcker sind da so verschieden, wie eben die Bücher die gelesen werden. Was ja vollkommen okay und auch gut ist. 😀 Ich denke aber, meine Ansicht trifft doch einen gewissen Nerv was die allgemeine Blogoptik im Moment angeht. Und genauso wie sich dieser Nerv irgendwann in eine andere Richtung verschiebt, werden sich bestimmt auch meine Ansichten mit den Jahren wieder etwas anders orientieren. Wir werden’s sehen. 🙂

      Und ich mag auch solche Verlinkungen total. Nicht umsonst mach ich das ja selbst. 😀

      Liebe Grüße und schönes Osterwochenende!
      Rebecca

  26. Hey Rebecca,

    Ein sehr interessanter Post darüber was andere Leute an Blogs wichtig sind. Das sind ja so Dinge, die man sich oft denken muss und seltener in der Mittagspause geklärt werden. Das mit den Fotos finde ich auch wichtig und wir versuchen uns in unserem Blog immer Mühe zu geben die Bücher hübsch in Szene zu setzen. Das macht auch richtig spaß, dann treffen wir uns, überlegen zusammen was man passendes fotografieren könnte und überlegen uns auch zusammen Hashtags für Instagram oder besprechen welches Buch als nächstes folgt. Manchmal ist das potentielle Foto dazu sogar der Grund eine Auswahl zu treffen fürs nächste Buch 😀
    Dagegen finde ich das „About“ gar nicht so wichtig. Wenn der Inhalt stimmt, dann ist es mir egal was der Blogger gerne privat macht oder wie derjenige aussieht. Aber so unterschiedlich sind die Ansichten 🙂

    viele Grüße
    Maraike
    ( http://www.nixzulesen.de )

    1. Hey Maraike,

      mir ist das Aussehen der Blogger selbst vollkommen latte. Klar, wenn da eine gewisse Ähnlichkeit mit jemanden miteinfließt ist das natürlich schön (es sei denn, es ist die Lästerbacke aus deinem Umfeld, mit der du dich gar nicht verstehst, dann kann das natürlich nach hinten losgehen).

      Aber ein bisschen über die Persönlichkeit mag ich mit der Zeit doch lesen. Und wenn diese Infos nur zart und unbeabsichtigt eingestreut werden über Twitter, Instagram, etc. Wenn ich z. B. eine weitere Gemeinsamkeit entdecke, besteht einfach die Möglichkeit, dass man sich eben mit diesem Blogger auch über weitere Sachen ausstauschen kann. Unabhängig von seiner Blogarbeit (Rezensionen, Fashion, blaaa).
      Gerade bei der Masse an Blogs sind solche Facts einfach so ein Ankerpunkt, wo ich die Blogger ihren Blogs auch zuordnen kann. Ansonsten wirds ja doch etwas schwierig ALLE zu kennen.

      Liebe Grüße!
      Rebecca

  27. Ein toller Beitrag und ich kann dir wirklich nur in allen Punkten zustimmen. Mir ist jeder einzelne auch sehr wichtig und gerade Abwechslung ist etwas, das ich auf Blogs auch immer brauche. Bei mir gibt es deshalb auch einen bunten Themenmix, weil ich es immer etwas blöd finde, wenn ich höre das man doch nur über eine Sache bloggen soll. Habe ich noch nie ganz verstanden, warum soll ich nicht mehr als eine Leidenschaft haben dürfen und diese nicht mit anderen teilen? Das Leben ist doch auch vielfältig.

    Aber auch Persönlichkeit finde ich immer verdammt wichtig und ansprechende Beiträge. Wenn mir da die Themen, der Schreibstil und der Blogger dahinter zusagen, dann bleibe ich auch gerne als Leserin und schaue öfter vorbei. Beim Design erwarte ich nun kein großes Kunstwerk, aber wie du schon geschrieben hast sollten die Farben zusammenpassen und das Ganze auch professionell wirken. Für mich ist da weniger immer mehr und mittlerweile gibt es ja auch so viele tolle Templates, die man verwenden und anpassen kann, sodass man da auch kein Coding Spezialist mehr sein muss, um ein schönes Layout zu haben.

    Am wichtigsten ist für mich jedoch die Kommunikation. Das macht für mich das bloggen aus, weshalb es für mich auch ganz normal ist, dass ich mich für jeden Kommentar bedanke und eine ausführliche Antwort auf anderen Blogs hinterlasse. Finde es immer schade, dass für manche das nicht mehr so wichtig ist. Aber mich treibt genau das an immer weiter zu bloggen und für mich lebt ein Blog auch vom Austausch. Konnte dadurch auch schon viele tolle Menschen kennenlernen, mit denen ich die gleiche Leidenschaft teile und wo auch Freundschaften entstanden sind. Jana von Lifetime Hours durfte ich schon in echt kennenlernen und es war echt ein toller Tag. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden, sodass wir uns bald wieder treffen. Für mich gibt es nichts Schöneres. Die Vernetzung gehört da für mich auch dazu, weshalb ich ganz oft andere Blogbeiträge in meinen Posts verlinke, monatlich eine kleine Linkliste mit unterschiedlichen Themen anbiete, aber auch auf Twitter immer mal Beiträge teile und natürlich an Blogparaden teilnehme.

    1. Hallo erstmal und sorry, dass ich mich jetzt erst zurückmelde. Stressige Woche.^^°

      Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen. Es heißt ja immer, man soll seine Blognische finden, aber ich denke, man darf ruhig mehr Personality einbringen und eine Person besteht ja auch nicht nur aus einer Charaktereigenschaft. Das ist fürchterlich eintönig. Weswegen ich ja auf diesem Blog neben der Buchbloggerei eben noch andere Themen langsam aber sicher einstreuen möchte. 🙂 Und mir tut das selbst ungemein gut, weil ich manchmal auch einfach weniger über ein Thema schreiben/reden mag.

      Das mit dem Templates ist etwas, was sich so manche Blogger noch hinter die Ohren schreiben sollten. Es gibt für WordPress sehr schöne kostenlose Themes, und wenn man etwas von der Materie versteht, dann lässt sich da sogar noch etwas individuelles basteln. 🙂
      Aber ansonsten gibt es ja auch für wenig Geld schon sehr hochwertige und stilvolle Templates. Weniger ist mehr. Da stimme ich dir zu 100 % zu. Ich mag es auch nicht, wenn alles überladen und knatschebunt ist und einfach Chaos herrscht.

      Der Punkt mit der Kommunikation ist enorm wichtig. Ein Blog lebt davon, ansonsten ist es eine tote Seite. Und genauso die Rückmeldung des Bloggers, dass da einfach nicht nur wahllos Zeugs und Geschreibsel ins Netz gepustet wird…. Hach. Du siehst, wir schwimmen auf der selben Welle. 😀

      Danke für dein Kommentar und Besuch und: Ja, auch für deinen ausführlichen Kommentar. Passiert selten genug.

      Liebe Grüße und dir ein schönes Osterwochenende ♥
      Rebecca

  28. Hej,

    vielen lieben Dank für diesen tollen Beitrag! Er weckt wirklich Ideen und zeigt auch, dass man vielleicht doch nicht alles komplett falsch macht. Mein Blog ist jetzt ca. zwei, drei Monate alt und du motivierst mich, danke!

    Schau gerne mal vorbei!

    Beste Grüße!

    1. Hi!

      Danke! Ich finde es unglaublich schön, dass so manch einer unter den Kommentierenden den Beitrag auch ein Stück weit motivierend und inspiriend fand. 🙂

      Ich wünsch dir viel Erfolg mit deinem Blog!

      Liebe Grüße
      Rebecca

  29. Huhu!

    Gute Tipps, du hast dir wirklich viel Gedanken gemacht! Ich habe mir noch nie so genau überlegt, warum ich einen Blog eigentlich gerne lese (oder warum nicht), aber ich kann deine Gründe gut nachvollziehen.

    Ich muss mir wirklich mal wieder eine vernünftige „About Me“-Seite zulegen, das habe ich eigentlich schon ewig vor… Mit meinem Layout bin ich nie zufrieden, aber ich bastele immer wieder daran herum. 🙂

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfaht durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka
    [email protected]

    1. Hallo Mikka

      danke für deinen Besuch und die Verlinkung! Das freut mich sehr.

      Um ehrlich zu sein, könnte ich meine About Me-Seite auch mal wieder überarbeiten. So richtig zufrieden bin ich auch nicht mehr mit ihr. Du siehst, auch ich ziehe meine Lehren und Motivation aus meinem eigenen Beitrag. 😀
      Damit hätte ich auch nicht gerechnet.

      Liebe Grüße
      Rebecca

  30. Liebe Rebecca,

    was für ein fantastischer Beitrag! Ich konnte fast die ganze Zeit nur nicken. Individualität und Seriosität sind mir auch sehr wichtig beim Lesen eines Beitrags bzw. eines Blogs. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich deinen Blog so gerne lese. 😉

    An dem Thema „Kommentare“ muss ich für mich eindeutig noch arbeiten. Ich sammel immer alle Beiträge, die ich gerne kommentieren möchte und schaffe es dann erst Wochen später sie zu beantworten.

    Dein Beitrag passt so perfekt, so meinem heutigen Beitrag, dass ich mich gerade ein wenig ärgere, ihn erst jetzt zu lesen.

    Liebste Grüße,
    Tati

    1. Hey Tati,

      danke ♥♥♥
      Du siehst an meinem eigenen Verhalten hier, die Kommentare sind hier fast eine Woche alt und ich beantworte sie erst jetzt. Ups….

      Aber manchmal geht es eben nicht eher und zugegeben, ich hab nicht immer jeden Tag Lust. Der Kopf mag unter der Woche abends auch einfach mal berieselt werden. Da auf Kommentare einzugehen, ja, das fällt mir etwas schwer.^^°

      Ich muss mir deinen Beitrag unbedingt noch durchlesen. WordPress-Wochenende Wohooo! Die drei Ws! xD

      Liebe Grüße und dir ein schönes Osterwochenende
      Rebecca

  31. Hallo liebe Rebecca,

    beim Checken meiner Blogstatistiken sehe ich gerade, dass ich dir ziemlich „viel“ traffic zu verdanken habe. 🙂 Jetzt musste ich doch erst mal suchen, wo du mich denn verlinkt hast und ich bin gerade total gerührt deswegen. 🙂 Es freut mich, dass dir mein Blog gefällt und es freut mich umsomehr, dass du mich hier empfiehlst. Mein Blog ist ja noch sehr sehr klein und hat es auch in der imme größer werdenden Bloggerwelt nicht einfach. Deshalb finde ich es unglaublich schön, dass Blogger wie du völlig selbstverständlich und ohne eine Gegenleistung zu erwarten auch gerne mal auf den Kontent anderer Blogger verweisen.
    Ich werde mich mal ein wenig durch deinen Blog klicken. Deine Beiträge rund ums Bloggen sind nämlich super interessant!

    Allerliebste Grüße

    Lena

    1. Hallo Lena,

      huch, da fühl ich mich eher geehrt, dass du mich besucht! Du hast wirklich einen so zauberhaften Blog. ♥

      Leider ist das Bloggergeschäft ja auch etwas rau und wie du schon sagst, ohne Gegenleistung oder Erwartungshaltung anderer noch jemanden zu erwähnen/verlinken ist fast schon selten geworden. Eine sehr bedauernswerte Entwicklung. Ich wünschte, es würde mehr dagegen gearbeitet werden. Aber anscheinend ist das ein Problem, was oft in der deutschsprachigen Bloggerszene auftaucht. Hier spürt man Neid sehr viel schneller, genauso wie dieses egoistische Bloggen. Hier wird so selten geteilt. Vielleicht noch in der jeweiligen Nische, wo man sich erkennt, aber aus seiner Blase heraus bewegen sich sehr wenige.

      Aber ich arbeite dagegen an und hoffe, es springen mit der Zeit immer mehr Leute auf den Zug auf. 🙂

      Herzliche Grüße zurück und dir ein schönes Osterwochenende
      Rebecca

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