Träume sind Schäume | www.goldblatt-blog.de

Träume sind Schäume – oder doch nicht?

Das Jahr neigt sich immer schneller seinem Ende zu und wie jedes Jahr um diese Zeit staune ich nur darüber, wie schnell die Tage, Wochen und Monate an mir vorbeigezogen sind. Je älter ich werde, desto stärker stellt sich das Gefühl ein, dass ich kaum noch Momente genieße und innehalte. Zeit ist ein Luxus geworden. Auch sich die Zeit zu gönnen, sich mit sich selbst und seinen Träumen auseinanderzusetzen. Dabei sollten wir gerade das nicht verlernen oder ignorieren. Denn am Ende, sind wir die meiste Zeit eben mit uns allein. Und Träume leiten uns immer wieder von Neuem an, eben neues zu wagen und großartige Erfahrungen zu sammeln.

 

Dankbar sein

Ich hatte dieses Jahr einige positive, wirklich großartige Momente, die ich niemals mehr missen mag. Erfolge, Momente des Stolzes und Selbsterkenntnis. Und das macht mich dankbar. Demütig, würde ich schon fast sagen. Allerdings gibt es eben auch einige Dinge, die mir genauso negativ aufgefallen sind. Dinge, die mich schon einige Jahre begleiten und mich auch an meine Grenzen bringen, mich als Person und mein Potential hoffnungslos zurückhalten. Das sind Dinge oder Momente, in denen ich mich und meine Träume hinterfrage. Ich bin dann nicht selten ziemlich desillusioniert und wechsele in mein pragmatisches Ich. Das ist zwar in den Situationen in denen man scheitert praktisch, aber insgeheim betrachte ich diese Seite von mir sehr ungern. Sie fühlt sich störrisch an und hält mich fest. Hält meine Träume fest. 

 

Selbstoptimierung ja – aber in Maßen

Ich weiß nur, dass 2018 besser werden soll. Ich möchte mich nicht auf Teufel komm raus der Selbstoptimierung widmen, allerdings mir meiner Wünsche, Träume und Ziele klarer werden. Was kann ich davon in der nahen Zukunft erfüllen? Ich hab mich in diesem und auch dem Jahr davor schon mehrmals dabei ertappt, wie ich nach Impulsen suche, damit ich einen gewissen Teil meines Lebens und meiner Persönlichkeit weiterentwickeln kann. 

Aber dieses Jahr ich habe zumindest das Glück in diesen Tagen und Wochen vor dem Jahresende, ein wenig Unterstützung genau in diesen Belangen zu bekommen. Nämlich durch das Workbook zu Mein bestes Jahr 2018.

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Visualisierung meiner Ziele

Ich habe vor einigen Wochen damit angefangen und ich muss gestehen, dass ich anfangs etwas skeptisch dem Ganzen gegenüberstand. Doch das Aufschreiben, was in diesem Jahr gut oder schlecht lief, was im nächsten Jahr wichtig für mich sein sollte, hilft mir momentan sehr, um klarer in meiner Vision zu werden.

Mein bestes Jahr 2018 von Nicole Frenken und Susanne Pillokat-Tangen visualisiert und inspiriert. Durch das Aufschreiben (und zum Teil Ausmalen), führe ich mir wortwörtlich vor Augen, wie ich mich einschätze, was ich mir ganz egoistisch für mich wünsche, was ich mir erträume. Was sonst nur als Gedankenfetzen im Kopf schwebt, ungeteilt bleibt, wird durch das Aufschreiben so viel konkreter und zu etwas, womit ich tatsächlich aktiv beschäftigen kann. Daneben habe ich in dem Buch einige tolle Interviews gefunden, die mir eine positive Grundstimmung vermitteln, ganz nach dem Motto: Dream Big!

Denn eins ist mir ganz klar geworden beim Durcharbeiten des Workbooks: Wenn ich meine Ziele nicht klar vor Augen habe, kann ich den ersten Schritt dorthin nicht antreten. Doch das muss kommen, damit ich mir meine Träume und Wünsche auch erfüllen kann. 

Führe dir vor Augen, was dir wichtig, was weniger wichtig ist, was du erreichen möchtest und was der erste Schritt in diese Richtung sein könnte.

Ich denke, wenn sich jeder wieder darauf besinnt, für sich seine eigenen Erfolge zu definieren, sich selbst ins Zentrum zu setzen, fallen solche Energie- und Zeitfresser wie Neid und Missgunst weg. Seien wir ehrlich, besonders in der Bloggercommunity gibt es das zur Genüge. Dieses nach links und rechts schielen, das stetige Vergleichen mit den Wegen, Zielen und Erfolgen anderer tut niemandem gut. An dieser Stelle kann ich deswegen auch einzelne Seiten aus dem Workbook „Mein bestes Jahr 2018“ zur Verfügung stellen. 


Falls du dich an einigen Stellen wiedererkannt hast, nach etwas Struktur oder einer Möglichkeit suchst, das kommende Jahr besser einzuplanen, sieh dir die Vorlagen zu Mut & Veränderung oder Dein Jahresmotto für 2018 an. Und falls du einfach das vergangene Jahr Revue passieren lassen willst, ist diese Doppelseite garantiert das Richtige für dich.


Infos zum Buch

Titel: Mein bestes Jahr 2018
Autor: Susanne Pillokat-Tangen & Nicole Frenken
Übersetzer:
Verlag: Mein bestes Jahr @ communication Frenken

Format: Broschiert
Seiten: 104
ISBN: 978-3-0005-7303-3
Preis: 24,90 € [D], € [A], [CHF]
KaufenAffiliate-Link 
Mein bestes Jahr 2018 lädt in vielen Übungen zum Nachdenken und Aufschreiben ein. Man lernt sich dabei selbst sowie seine Träume und Ziele kennen und setzt sie Schritt für Schritt um. Der Jahres-, Monats- und Tagesplaner für alle, die das Jahr nicht einfach so verstreichen lassen wollen, sondern ihre Herzensthemen endlich aktiv angehen Dieses Life&Work-Book 2018 richtet sich an Frauen, die ihr Jahr bewusst planen und ihre Lebensträume verwirklichen wollen. Für alle, die im nächsten Jahr erfüllter und erfolgreicher leben möchten, beruflich und privatmöchten. Gemeinsam ist man stärker: Mein bestes Jahr birgt 7 Mutmacher-Portraits von Frauen, die sich und ihren Träumen treu bleiben, wie z.B. Silke Naun-Bates, Katharina Nestelberger (Digitale Nomadin), Gastronomie-Zwillinge Jennifer und Nathalie Dienstbach... Inklusive großem A2-Wandplaner und eBook.

Dieser kleine Beitrag zu dem Buch ist Teil einer Blogparade, bei der ich teilnehmen darf. Aus dem Grund solltet ihr für weitere Anregungen zu dem Buch unbedingt bei Bianca von Sternschnuppenzeit, Sina-Christin von Agon, der Theaterblog und Stefanie von Do it like a butterfly vorbeischauen, die ebenfalls heute „Mein bestes Jahr 2018“ und Träume zum Thema haben.

 

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