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Verlust der Schreiblust

Haha, das passiert mir nicht! Es gibt immer etwas, worüber man schreiben kann! Schreiben ist nicht schwer! Was für Gedanken muss man sich darüber machen?
 
So oder so ähnlich denken vielleicht manche Menschen. Die nicht bloggen. Oder selbst auch die, die bloggen und das mit Leidenschaft tun. Aber dieser Verlust der Schreiblust ist gemein. Denn er kommt ohne Ankündigung und trifft jeden. Oh ja. Vielleicht bist du ja bereits das nächste Opfer?!

Kopfkirmes mit Domino-Effekt

Erst vor einiger Zeit hatte ich das „Vergnügen“ mit dieser Schreibunlust Bekanntschaft zu machen. Und es hat keinen Spaß gemacht. Ich weiß nicht einmal, was diese Unlust ausgelöst hat. Die Worte, wenn ich Rezensionen geschrieben habe, kamen mir dumm, flach und hülsenartig vor. Ich hatte das Gefühl, dass ich am Ende immer wieder die gleichen Worte, Sätze und Grundstrukturen im Text benutze. Alles, was ich schrieb, klang wie ein großer dicker Einheitsbrei. Vielleicht ist dieser Gedanke, einem gewissen Anspruch an mich selbst, entsprungen. Man entwickelt sich mit der Zeit auch. Und zugegebenermaßen scheue ich mittlerweile vor alten Rezensionen von mir, weil ich bestimmt nicht mehr zufrieden damit wäre. Und manchmal, das hatte ich erst letztens wieder, lese ich auch andere Blogbeiträge und Rezensionen, wie z. B. die Rezension zu Salt to the sea von Kati (Zeit zu Lesen), und bewundere die Art, wie die Bücher, der Inhalt und die Subtexte darin aufgeschlüsselt und in ganz wunderbare Worte gepackt werden. Gleiches gilt für den Humor von Bücher verschlingen bei der Rezension zu Zorn und Morgenröte. Eine komplett andere Meinung zum Buch, aber ich liebe diesen Esprit dahinter.
 
Und dann möchte ich auch so schreiben. Dann möchte mir ein Lexikon neben mich legen, wenn ich eine Rezension schreibe, um andere, passendere Wörter zu finden, die ich verwenden kann. Aber frei schreiben muss ich dann auch! Und ich möchte hyperinspiriert großartige Texte und Rezensionen schreiben, die mindestens genauso begeistern! Doch jeder Gedanke in dieser Richtung bringt nichts. Es wird nicht so wie ich es mir vorstelle, es geplant und erhofft habe. Die Worte verselbstständigen sich irgendwie. Weil es ein Stil ist. Jeder hat einen Stil. Ob man sich diesem bewusst ist, oder nicht. Ob man mag oder nicht. Und einen Stil kannst du dir nicht einfach aneignen, wie du willst. Wenn es doch so einfach wäre! Dann wären wir alle super, dann würden noch mehr Leute Bücher schreiben und Bestseller produzieren. Dann gäbe es diese Vielfalt an Meinungen und Schreibstilen nicht, die doch irgendwie die Nachfrage aller befriedigt. Und vor allem wäre ich weniger frustriert.
 
 

Selbsthilfe – Der Schrei durchs Internet

Wir alle kennen durch zig Tipps im Internet was man dagegen machen kann. Zum Beispiel, dass man nur schreiben soll, wenn man was zu sagen hat. Oder dass man auch gut und gerne mal eine Schreibpause machen soll. Oder auch einfach über diese Unlust hinweg schreiben. Einfach sich durch die Wörter quälen. Sozusagen mit dem Kopf durch die Wand donnern. Schreiben, schreiben, schreiben.

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Ich glaube, jeder Vorschlag, jeder noch so kleine Tipp hat eine Legitimation. Und von oben genannten Beispielen kann ich alle weder befürworten, noch kategorisch ablehnen. Denn meine Schreibunlust habe ich, wenn ich das mal so ehrlich preisgeben darf, noch nicht wirklich verloren. So fühlt es sich jedenfalls an. Es gibt noch immer Tage, wo ich mir vornehme weiter am Blog zu arbeiten und die Rezensionen zu schreiben. Das sind die Tage, wo ich kein einziges Wort schreibe. Dann gibt es die Tage, wo ich es mir im Verlauf des Tages vornehme, mich tatsächlich daran setze und wenigstens 50 % des Textes geschrieben wird. Wohoo. Ein Erfolg!

Aber genauso gibt es das Gegenteil davon. Dass ich nichts zustande bringe, dass ich in einem Rutsch drei Rezensionen fertig bekomme oder spontan am Abend um 22 Uhr noch schnell was anfange. Struktur und Ordnung sieht anders aus. Und dabei bin ich ein unheimlich großer Verehrer von Übersichtlichkeit. Mein innerer Monk ist da ganz groß und fies.
 
Also wie bringe ich es gerade zustande, diesen Text hier zu schreiben? Woher kommt diese Schreiblust?
Surprise, surprise!

Ich weiß es nicht. 

Ich hatte die Einleitung vor Wochen mal in einer Laune geschrieben. Als Entwurf gespeichert. Und jetzt ist der Rest einfach in wenigen Minuten dazu gekommen. Es ist ein Mysterium.
 
 

Don’t worry – be happy!

Deswegen werdet ihr an dieser Stelle auch keine Tipps von mir bekommen, wie ihr eine Schreibblockade löst, die Schreiblust wiedergewinnt. Oder wie ihr die Blog-/Schreibunlust bekämpfen könnt. Das hier hat kaum Mehrwert, da ich weder euch, noch mir aktiv helfen kann. Ich kann euch nur meinen Umgang, meinen Frieden mit dieser Unlust darlegen. Denn, jetzt kommt die Wahrheit, ich habe keine Lösung! Und vielleicht ist genau das meine Lösung. Für mich der richtige Weg damit umzugehen. Loslassen. Eine Unlust Unlust sein lassen. Etwas Temporäres, was nicht ewig währen wird. Und doofe Gedanken und Verzweiflung darüber ist verschwendete Energie. Für mich gilt: Das Leben ein wenig mehr aus einer anderen Perspektive sehen. Sich anderen Hobbies zuwenden, Spaß haben und sich weniger mit den Kopfkobolden rumschlagen. Das Bloggen und Schreiben ist ein Hobby, welchem ich aus Spaß nachkomme. Und hier sind auch Phasen von Untätigkeit erlaubt.

Und manchmal, wenn man es dann am wenigsten erwartet, macht man eine alte Datei, einen alten Blogentwurf auf und schreibt ihn in wenigen Minuten fertig. Und ist zufrieden.
 
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Habt ihr auch schon mal die Schreiblust verloren? 

Haben euch Tipps anderer geholfen?
Was habt ihr gemacht?

 
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20 Gedanken zu “Verlust der Schreiblust

  1. Ach, meine liebe Rebecca, während ich deinen Beitrag gelesen habe, wollte ich nur eins: dich in den Arm nehmen und so lange knuddeln, bis du glücklich und zufrieden bist. Und wäre die Welt eine Regenbogenerde mit Einhörnern würde das auch funktionieren. Aber leider müssen wir ohne Einhörner auskommen. 🙁

    Aber vielleicht hilft es dir zu wissen, dass es mir auch immer so ähnlich geht, wann immer ich Beiträge von anderen Bloggern lese. Sie klingen so absolut fantastisch und nach Leichtigkeit, dass ich mich vollkommen vor dem PC festsitze, einen Beitrag nach dem anderen anklicke und am Ende ganz traurig und geknickt dasitze, weil ich das auch so können will, aber eben nicht kann. Aber ich glaube, das ist normal. Unbewusst vergleicht und misst man sich ja doch irgendwo mit anderen und das finde ich okay, ist es doch genau das, was uns anspornt, neue Dinge lehrt und zu einer Entwicklung unseres Könnens führt. Von daher, liebe Rebecca: sei nicht frustriert und versuche nichts übers Knie zu brechen. Eine Veränderung im Schreibstil ist eine Entwicklung, ein Reifeprozess und der kommt von ganz alleine.

    Lass dich drücken.
    Maike

  2. Ich weiß auch nicht, heute ist nicht so der optimale Tag. In so vielerlei Hinsicht. 🙁
    Daher danke für die aufbauenden und lieben Worte! 🙂

    Und eigentlich bin da auch ganz bei dir, ich bewundere zwar die tollen Schreibstile unserer Mitblogger, weiß aber auch, dass die das vielleicht gar nicht als das Goldene vom Ei empfinden. Aber der eigene Mist stinkt halt immer am stärksten. Deswegen lässt es sich ja so leicht jammern. ^^"

    Liebsten Dank für den Drücker! <3
    Allerliebste Grüße,
    Rebecca

  3. Liebe Rebecca,
    ich wünsche dir einfach nur ganz viel Zeit – reflektiert hast du schon, es muss nur noch reifen. Eine Zäsur (eine Schreibblockade ist nichts anderes) bedeutet auch immer Möglichkeiten. Mir hat bisher immer geholfen, etwas völlig anderes zu tun (Halbmarathon laufen, neue Kochrezepte ausprobieren, Glee von Folge 1-Ende schauen) und dann nach einer Weile der absoluten Abstinenz mit einer Mind Map meine Gedanken zu sortieren.
    Es gibt leider keinen Königsweg, aber auch das hast du schon erkannt. Und wenn Jammern das richtige Ventil für dich ist – lass es raus 😉

    Herzliche Grüße,
    Larissa

  4. Das Geheimnis ist, dass ich vor allem für mich selber schreibe. Und deshalb auch kaum ein Blatt vor den Mund nehme. Der Blog gehört mir, ich muss mich darin wohl fühlen, und der Leser ist Gast, der das lesen darf, wenn er will. Wenn er nicht will, auch gut. Wenn er andere Blogger besser findet, soll er die halt lesen.

    Wie andere Blogger möchte ich nicht schreiben. Manchmal bewundere ich, wie der ein oder andere eine präzise Rezension in 3 Sätzen schreibt (was mir, wie man schon bei dem Beispiel von Zorn und Morgenröte zu sehen ist, sehr schwer fällt), aber ultimativ ist das eben nicht meine Stärke und das ist dann auch okay. Aber der andere Blogger schreibt ja schon wie der andere Blogger, dann muss ich das nicht auch noch.

    Bei Blogunlust schreibe ich einfach nicht 🙂 Wenn man Minigolfen zum Hobby hat, will man das ja auch nicht jeden Tag spielen. Es ist vollkommen okay, mal nicht schreiben zu wollen.

    Ich persönlich finde lustlos hingekrakelte Blogposts viel blöder als gar keine. Wenn weder der Blogger noch der Leser daran Spaß haben können, dann hat man das Ziel komplett verfehlt. Nur wegen Content zu schreiben bringts nicht. Quantität bringt gar nichts , wenn es dann komplett an Qualität mangelt.

    Ich habe zu dem Thema sogar mal einen ganzen Beitrag geschrieben:
    https://buecherverschlingen.wordpress.com/2016/04/19/erfolgreichen-blog/

  5. Ich hatte direkt nach der Abi Zeit gar keine Lust irgendwas auf meinem Blog zu machen, weshalb es einen Monat gibt, in dem es nur einen Post gibt. Aber ich hab in der Zeit erst gar nicht versucht Rezensionen zu schreiben. Ich habs einfach gelassen, weil ich mir den Spaß am Bloggen dadurch nicht verderben wollte, denn immerhin hatte ich den Blog erstellt, weil ich es toll fand Bücher zu rezensieren. Die Pause hat mir echt gut getan, denn danach hatte ich wieder riesen Lust Blogeinträge zu schreiben und ich hab sogar angefangen ein Buch zu schreiben!
    Ich finde die Schreibunlust ist wie eine Leseflaute. Wenn ich Leseflauten haben, dann lese ich nicht, auch wenn mein SUB riesig ist. Ich lasse es einfach sein, weil ich genau weiß, dass ich dann jedes Buch, welches ich in die Hand nehme blöd finden werde.
    Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte 🙂
    Liebe Grüße
    Navika

  6. Liebe Rebecca,
    wie du mir mit diesem Post aus der Seele sprichst… Aber wie du es schon richtig gesagt hast: Wenn die Kraft, Energie oder Inspiration fehlt, dann einfach pausieren. Das Ganze zu forcieren macht es am Ende nur noch schlimmer.
    Aber eines muss ich dir gestehen: Du beneidest vielleicht die Rezensionen und Wortgewandtheit anderer Blogger, ich dafür aber deine. Ich liebe deine Posts, die Art wie du schreibst und deine Emotionen zum Ausdruck bringst. Mach dich also nicht selber klein, denn das bist du nicht.

    Fühl dich gedrückt
    Bea

  7. Meine allerliebste Rebecca,

    ich kenne das nur allzu gut. Und dann, wenn man gar keine Zeit hat oder schon ganz viel geschrieben hat, dann kommt noch viel mehr herausgesprudelt.
    Also mein Tipp ist ja immer, mal Auszeiten zu nehmen und sich Inspiration zu suchen.
    Denn die kommt immer und dann will man seinen Blog fluten voll guter Posts.
    Und ich kann dir versichern, dass du garantiert genauso gut schreibst, wie Kati oder die liebe Bücher verschlingen.
    Nicht verzagen! Und leider stimmt, dass man einfach immer weiter schreiben muss.

    Aber Selbstkritik und sich selbst zu hinterfragen sind so tolle Eigenschaften! Ohne die, ist es doch langweilig!
    Also akzeptiere diese Phase und dann fügt sich alles auch wieder.

    Es gibt Ups und Downs und ich denke, dass nach diesem Down wieder ein riesengroßes Up kommt!

    Viele viele Knuddel-Grüße,
    Anna

  8. Hallo meine Liebe,
    so frei wie Du Dir hier von der Seele schreibst, ist nix von Schreibunlust zu spüren 😉 Aber ich kann absolut nachvollziehen, was Du meinst – und wie Du auch selbst keine Tipps zur Überwindung gibst, glaube ich auch, dass jeder anders damit umgehen muss. Für manche hilft wirklich schreiben, schreiben, scheiben – wie Du sagst und wie es jeder klassische Schreibratgeber empfiehlt. Ich denke, es ist total normal, gerade in den heutigen Zeiten der ständigen Informationsüberflutung. Oder wenn man auf Arbeit täglich dutzende Mails schreiben und mit dutzenden Leuten kommunizieren muss … dann ist vielleicht einfach irgendwann nur noch Ruhe gefragt und dann will das Gehirn mal nix Schlaues von sich geben …
    Das Du mich so lieb nennst, macht mich ganz verlegen. Tausend Dank dafür, ich bin echt ganz rot *blush* .. aber ich habe leider auch nicht immer einen guten Lauf, so schaffe ich es seit 2 Wochen nicht das wunderbare Buch Simon vs. the Homo Sapiens zu rezensieren, alles was ich schreibe klingt platt und abgedroschen und trifft weder Inhalt noch Ton. ;-(

    Ich hoffe jedenfalls, Du hast wieder Spaß am Schreiben – und Du hast vollkommen Recht – auf jedes Tief folgt wieder ein Hoch – aber hätten wir nur Hochs wüssten wir die gar nicht alle zu schätzen.

    Fühl Dich ganz doll geknuddelt!!
    Deine Kati

  9. Hallo Larissa,

    irgendwo muss ich diese negativen Gedanken aus ablassen können. Da hilft ja auch einfach das Schreiben ungemein. Ich hab da auch einfach oft das Gefühl, dass die Gedanken, sobald sie runtergeschrieben worden sind, klarer werden. Vor allem im Kopf.

    Und wie du schon sagst, es hilft, auch einfach mal was anderes zu machen.^^

    Danke für dein Kommentar! 🙂

    Allerliebste Grüße
    Rebecca

  10. Dein Blogbeitrag ist echt toll! Danke für den Link also! 🙂

    Was soll ich noch groß sagen, außer, dass ich mir deine Einstellung wohl zum Vorbild nehmen sollte? Ein bisschen mehr auf eine gewisse Weise die Egoschiene abfahren. Fällt mir manchmal etwas schwer^^°
    Ich kleiner Padawan sein tu.

    Und natürlich unterstütze ich deine Aussage mit den lustlos hingekrakelten Blogposts. Nur behaupte ich mal, dass auch nicht jeder aussagekräftige Post auch vor Qualität strotzt. Ist halt die Frage, ob und wie der Leser Qualität und Quantität unterscheidet und erkennt. Manchmal hat man kaum oder wenig zu sagen, kann das irgendwie in Worte packen und trotzdem ist es Bombe. Das Schreiben ist irgendwie ein komischer Selbstläufer von merkwürdiger Dynamik. Sei es beim Leser oder Autoren.^^°

    Liebe Grüße!
    Rebecca

  11. Huhu Navika,

    danke für dein Kommentar. Ich hab mich darin wiedergefunden. 🙂

    Ich glaube langsam, dass wir, besonders wenn man über ein Thema bloggt, sei es Bücher, Backen etc, irgendwie das Gefühl bekommt, darüber immer irgendwas sagen zu müssen. Oder es wenigstens zu können. Also auch permanent Up-to-date zu sein. Damit baut man sich selbst nur unnötig Druck auf, der vielleicht genau wieder zu dieser Flaute beiträgt. Hm.

    Abstand von allem gewinnen und sich anderen Interessen zuwenden ist eine gute Hilfe. Aber anderen wiederum "schadet" das und sie lassen es ganz bleiben. Es kommt wohl auch einfach auf die Person an.

    Großes Danke nochmal und liebste Grüße
    Rebecca

  12. Pusteblümchen!

    Du hast immer die richtigen Worte auf Lager! ♥
    Ich gelobe mich weniger klein zu reden (auch wenn ich das seeeehr gut kann xD) und weniger nach links und rechts zu schielen. Und danke für das Kompliment. Obwihl ich das Gleiche über deine Rezensionen sagen könnte. ;P

    Ich fühle mich gedrückt und drücke genauso feste zurück!
    Liebst, Rebecca

  13. Liebste Frau Plasma,

    so viele tolle Kommentare und deiner ist auch so wunderbar! ♥
    Ich gebe mir Mühe, dieser Phase Raum zum Leben zu geben. Vielleicht renoviert sie mal ordentlich und es kommt was schöneres bei raus? Ich hoffe es!

    Danke für den kleinen Motivationsschupser und die Info, dass ich nicht allein mit diesem Kopfkirmes dastehe!

    Allerliebster Knuddel-Gruß an die Twitter-Imperatorin (ich mag diesen Titel für dich xD)
    Rebecca

  14. Erstmal lieben Dank für deine Worte! ♥

    Woher kommt das nur, dass wir immer an uns selbst am meisten zweifeln? Schade eigentlich. Und doch gut. Sonst würden wir, wie du schon sagst, die Hochs nicht zu schätzen wissen. Vielleicht sind diese Phasen auch unbedingt notwendig, damit wir keine Höhenflüge bekommen. Und daraus u. U. noch viel Besseres herauskommt, weil wir uns hinterfragen und Fehler ausbessern können.

    Und ich hoffe, dass du bald die richtigen Worte findest. Wovon ich überzeugt bin! 😀
    Dein Schreibstil ist echt eine Schönheit und ich lese alles von dir so gerne. Wie auch zuletzt deinen kleinen Serien-Exkurs auf dem Blog 😉
    Das soll nicht so rutschig-schleimig klingen, aber ich hab in so vielen Dingen von dir, seien es einzelne Sätze, ganze Beiträge und Rezensionen, oder Bilder in deinen Posts oder auf Instagram Inspiration gefunden. In dir steckt so viel Kreativität und Weisheit. Ich LIEBE das zu beobachten! 😀

    Allerliebste Grüße
    Dein größter Kati-fuzis-Fan aka Rebecca 😉

  15. Hallo Rebecca :),

    sehr schöner Artikel. Auch bei mir war schon der Wurm drin. Ich hatte einfach keine Lust, Rezensionen zu schreiben. Mir fehlten Inspiration und Motivation und ich wusste auch nicht, WAS ich schreiben könnte.
    Ich kann auch keine Tipps geben, ich habe abgewartet und irgendwann habe ich mich hingesetzt und geschrieben. Ich denke es gibt einfach so Tage und Wochen, in denen man einfach mal vom Blog eine Auszeit nehmen und sich anderem widmen sollte.
    Momentan bin ich in der Prüfungsphase und kann mich gar nicht auf meine Beiträge konzentrieren, aber das wird schon wieder.

    Ich mag deine Posts sehr und freue mich auf die nächsten 🙂

    Canu liebe Grüße
    Charline

  16. Ach Liebes,
    ich habe das auch schon durch und deswegen habe ich ja da auch eine Blogpause eingelegt, weil ich einfach mal wieder Luft bekomme musste. Anschließend habe ich dann auch noch die Art meiner Rezensionen geändert und jetzt lässt es sich für mich schon wieder viel leichter schreiben. Das tut unglaublich gut.
    Ich kenne das, was du geschrieben hast. Evi ist auch eine Expertin für schöne Worte und ich beneide ganz oft ihre Formulierungen. Aber ich finde auch, dass man sich doch von genau diesen Leuten wunderbar inspirieren lassen kann. 😀

    Liebst, Lotta

  17. Hey Charline,

    irgendwie tut es auch immer wieder gut zu hören, dass man einfach nicht allein mit diesem Gefühl ist. 😀
    So schade es auch ist, solche Phasen zu haben, ist es auch ein gemeinsamer Nenner. Neben dem normalen "Blogger-Dasein".

    Und ganz lieben Dank für deine Worte! ♥
    Tun gut!^^

    Allerliebste Grüße
    Rebecca

  18. Huhu Lotta,

    ich versuch mittlerweile eher die Inspiration in diesen schönen Formulierungen zu suchen, als sie noch weiter zu "beneiden". Was nicht immer zu 100 % gelingt, aber es ist eine positivere Einstellung.^^°

    Vielleicht sollte ich einfach mal etwas rumprobieren. Was das rezensieren angeht. Vielleicht findet sich für mich dann wieder ein neuer Stil, mit dem ich lieber leben und schreiben mag? Mal schaun^^

    Liebste Grüße
    Rebecca

  19. Hallo liebe Rebecca,
    ah Du bist so eine süße Maus, vielen Dank! Du glaubst gar nicht wie gut Deine Worte gerade getan haben, denn ich komme erst jetzt zum Nachlesen. Die letzten Wochen war ein bissi Familien-Katastrophen-geplagt … da hat Dein Kompliment natürlich gerade so richtig passend mein Herz und meine Augen zum leuchten gebracht. DAAAANKEEEE!!!! A dickes Busserl!!! Kann das nur aus vollem HErzen zurück geben! Sach mal, bist Du eigentlich am Samstag beim Bloggertreffen in München dabei oder klappt das für Dich nicht? Wäre zu schön 😉 So und ab morgen wird ALLES BESSER *muahaha* und ich plane dann auch wieder regelmäßig zu bloggen und vor allem auch zu Kommentieren – Du bist auch viel zu kurz gekommen aber das Leben hat einfach mal überhand genommen 😉
    Fühl Dich umarmt
    Deine Kati

  20. Hallöchen Kati,

    umso schöner, wenn diese Worte zur richtigen Zeit kommen. 🙂

    Am Samstag bin ich leider nicht dabei. Hab schon anderes vor. Aber mit etwas Glück bin im Oktober auf der FBM! 😀 Also wenn du da auch bist, steigt die Wahrscheinlichkeit die Umarmungen und Busserl persönlich auszutauschen. ;D

    Außerdem keine Sorge wegen dem Kommentieren oder so. Ich sollte mich da selbst mal an die Nase packen.^^° Ich seh das also seeehr locker 😀

    Ganz viel Spaß mit den anderen morgen und drück mir dir Anna von Ink of Books ganz dolle^^ Ach, eigentlich jeden!

    Liebste Grüße
    Rebecca

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